05.02.2024 – Kategorie: Marketing, Recht, Sponsored-Post

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Zukunftsfähig mit Google Ads: Warum an Consent Mode V2 kein Weg vorbeiführt

Smarketer Consent ModeQuelle: Smarketer

Der Digital Markets Act (DMA) verändert die Regeln, die im Online-Marketing gelten – für die großen internationalen Digitalkonzerne wie Google und Microsoft, aber auch für im Internet werbende Unternehmen. Smarketer erklärt, welche Veränderungen Werbetreibende dazu in den nächsten Wochen zwingend durchführen müssen.

Der Digital Markets Act soll als Teil der EU-Gesetzgebung in Zukunft möglichst faire Bedingungen für alle Unternehmen der digitalen Wirtschaft sicherstellen. Zunächst nimmt sie aber auch ihre Kunden in die Pflicht. Unternehmen, die beispielsweise bei Google werben, müssen bis zum Inkrafttreten am 06. März 2024 einige Vorarbeiten leisten, um technisch und rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Andernfalls drohen rechtliche Konsequenzen und die Datenerhebung und der zielgruppenspezifische Zugang können beeinträchtigt werden.

„Unternehmen, die weiterhin im Rahmen ihrer Auswertungen auf valide Daten angewiesen sind, riskieren Einschränkungen bei den Fähigkeiten der Datenauswertung und Einschränkungen bei Remarketing und Google-Ads-Kampagnen-Optimierung“, erklärt Thorsten Abrahamczik, Senior Teamlead Group Webanalytics and Digital Strategy beim Performance-Marketing-Serviceanbieter Smarketer.

Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Implementierung des Consent Mode V2, der dabei unterstützt, auch jene Conversions zu erfassen, die sonst aufgrund einer fehlenden Zustimmung zur Verwendung von Cookies nicht berücksichtigt würden. Dabei modelliert der Consent Manager mittels künstlicher Intelligenz das Verhalten der Nutzer:innen, welche die Cookies abgelehnt haben, und liefert somit wertvolle Conversion-Daten für die korrekte Auswertung und Optimierung der Google-Ads-Kampagnen.

Der Consent Manager liefert Conversion-Daten für die korrekte Auswertung von Google-Ads-Kampagnen. (Bilder: Smarketer)

Consent Mode V2: So klappt die Umstellung

Unternehmen haben sowohl bei der Positionierung des Consent-Management-Elements als auch bei der Benennung der jeweiligen Buttons eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sich je nach Situation auf die Akzeptanz positiv oder negativ auswirken können. „Jede Nutzer:innengruppe reagiert unterschiedlich auf die Konfiguration des Consent Managers. Gegebenenfalls lohnt es sich, bei der Anordnung und der Beschriftung zu variieren“, weiß Eric Hinzpeter, Online-Marketing-Experte bei Smarketer, der zu entsprechenden A/B-Tests rät.

Unternehmen sollten sich überlegen, ob sie Veränderungen selbst durchtesten wollen oder die Umstellung der Consent Management Platform (CMP) ihrer Agentur anvertrauen. Im Gegenzug stehen auch in Zukunft aussagekräftige Zahlen zur Verfügung, die eine bestmögliche Verwendung der Werbebudgets und eine valide Kampagnenoptimierung über alle Kanäle hinweg sicherstellen können.

Im Webinar „Zukunftsfähig mit Google Ads: Alles über Consent Mode V2“ erfahren Sie, wie Consent Mode v2 die Landschaft der digitalen Werbung revolutioniert und wie Sie den Consent Mode V2 optimal für Ihre Google Ads Kampagnen einsetzen und anpassen können. Das Webinar findet am 8. Februar 2024 um 15:00 Uhr statt.

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