Zum Trend im mobilen Handel

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Online-Verkäufer müssen die aktuellen Technologien für den mobilen Handel (M-Commerce) aufgreifen, um am Ball zu bleiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dies ist laut Digital River eine der grundlegenden Erkenntnisse aus einer Untersuchung, die den weltweiten Boom zum mobilen Einkaufen aufzeigt.

Nach einem Report von Motorola bediente sich mehr als die Hälfte aller weltweiten Internetnutzer eines mobilen Endgeräts als Teil ihrer Einkaufsaktivitäten im Dezember 2009. Bei jüngeren Anwendern, im Report der sich im Alter von 18 bis 34 Jahren befindlichen “Generation Y” der “Digital Natives” zugeordnet, war es dabei dreimal wahrscheinlicher, dass sie in den letzten zwei Wochen einen mobilen Einkauf tätigten, als bei der in den 1950er und 60er Jahren geborenen Baby-Boom-Generation, den “Digital Immigrants”.

M-Commerce-Spezialist Digital River geht davon aus, dass viele Unternehmen trotz der klar den Trend zum mobilen Handel aufzeigenden Ergebnisse des Reports erst jetzt in das Geschäftsfeld M-Commerce einsteigen und sich beeilen müssen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. “Jüngere Verbraucher sind zunehmend bereit, auf neuen Wegen einzukaufen. Unternehmen, die sich ernsthaft mit neuen Technologien auseinandersetzen, müssen jetzt ihre Absatzkanäle strategisch diversifizieren”, sagte John Strosahl, Senior Vice President für Europa bei Digital River. “Die sich rasch weiterentwickelnden Kommunikationstechnologien sowie die rapide wachsende Ausbreitung von Smartphones belegen, dass M-Commerce in nicht allzu ferner Zukunft genau so selbstverständlich sein wird, wie der heute alltäglich gewordene Online-Einkauf. Für ambitionierte Online- Verkäufer bedeutet dies, dass es jetzt an der Zeit ist, das Feld für künftige Umsätze auszutesten und sich als einer der Marktführer in diesem Zukunftsmarkt zu positionieren.”

Digital River geht davon aus, dass Online- Verkäufer im Zuge der Weiterentwicklung mobiler Technologien ihre mobile Geschäftsstrategie mit den neuen Anforderungen und Marktchancen synchronisieren müssen, um das bestmögliche Geschäftsergebnis erzielen zu können. Wenn das Erreichen eines möglichst großen Publikums eines der Hauptziele ist, müssen Anbieter eine M-Commerce-Site realisieren, die für jeden Anwender mit einem Internetfähigen mobilen Endgerät benutzbar ist. Anbieter, die sich alternative oder komplementäre Lösungen für den Mobilbereich wünschen, sollten die Erstellung von E-Commerce-Anwendungen in Erwägung ziehen.

„Apps bieten ein schnelles und hochwertiges Einkaufserlebnis, da die Software direkt auf dem Endgerät gespeichert ist. Personalisierte Services wie Kontakte sind durch die Integration von Endgeräte-spezifischen Funktionen möglich, ortsgebunden angebotene Dienste lassen sich etwa durch die GPS-Navigation gezielt anbieten”, so Strosahl weiter. “Allerdings haben mobile E-Commerce-Applikationen den Nachteil, meist nur für spezifische Endgerätemodelle verfügbar zu sein. Die Unterschiede zwischen E-Commerce-Anwendungen für Smartphones und M-Commerce-Sites machen es für Unternehmen zunächst notwendig, ihre Ziele im Mobilmarkt abzustecken, um den für ihr Geschäft bestmöglichen Ansatz – oder eine Kombination aus unterschiedlichen Ansätzen – verfolgen zu können.”

Strosahl weiter: “Unternehmen, die jetzt zunächst Zurückhaltung walten lassen, um zu beobachten, wie sich die M-Commerce-Situation entwickelt, können insofern beruhigt sein, als dass die Mehrheit ihrer Mitbewerber ebenfalls noch interessiert zuschauend an der Außenlinie steht oder gerade damit begonnen hat, eigene M-Commerce-Strategien zu formulieren. Das Beobachten und Lernen von den mobilen Trendsettern weist durchaus einige Vorteile auf. Unternehmen, die die nächste Generation an potenziellen Kunden aber ernsthaft ins Visier nehmen wollen, müssen den Markt frühzeitig testen und ihren Namen etablieren, um in der M-Commerce-Arena erfolgreich zu bestehen.”

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