Shopware Community Day 2025 Agentic Commerce und B2B: Shopware bringt neue Software

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Shopware hat während einer digitalen Produkt-Keynote gezeigt, wie Mehrwerte und visionäre Technologien den E-Commerce der Zukunft gestalten. Der Plattformanbieter setzt verstärkt auf Agentic Commerce und baut sein Engagement im wachsenden B2B-Segment weiter aus.

Beim Shopware Community Day 2024 trat Mitgründer Sebastian Hamann  live auf.(Bild:  Shopware)
Beim Shopware Community Day 2024 trat Mitgründer Sebastian Hamann live auf.
(Bild: Shopware)

Besonders Agentic Commerce wird ab sofort eine zentrale Rolle spielen, kündigten Stefan Hamann und Sebastian Hamann, Gründer und Co-CEOs der Shopware AG,  bei der digitalen Produkt-Keynote an. Außerdem machten sie deutlich: In einer herausfordernden Welt ist ein verlässlicher Technologiepartner wie Shopware entscheidend für Händler, die den Anforderungen von heute und morgen gewachsen sein wollen. Ursprünglich wollte Shopware die Produktneuheiten im Rahmen des Shopware Community Day vorstellen. Dieser musste jedoch aufgrund der Entschärfung von drei Weltkriegsbomben in Köln verschoben werden. Das Unternehmen reagierte schnell und stellte die Inhalte digital zur Verfügung. Der Shopware Community Day 2025 soll am 16. September in Köln stattfinden.

Shopware AI: Agentic Commerce trifft Emotion

Der neue Copilot unterstützt Händler beim Onlineshop-Management.(Bild:  Shopware)
Der neue Copilot unterstützt Händler beim Onlineshop-Management.
(Bild: Shopware)

Sebastian Hamann stellte mit Shopware AI einen neuen AI-Ansatz vor, der auf einer Einordnung menschlichen Einkaufsverhaltens basiert: „Zum einen gibt es rationale Kaufentscheidungen, die auf einer bedarfs- und faktenbasierten Analyse beruhen. Zum anderen emotionale Entscheidungen, die von Gefühlen, Impulsen und unterbewussten Faktoren geleitet sind.“ Shopware AI vereint beide Aspekte. Künftig bündelt das Produkt „Shopware AI“ alle AI-gestützten Funktionen, von Bild- und Textbearbeitung über Funktionen zur Optimierung des Einkaufserlebnisses bis hin zum neuen Chat-basierten Copilot. Dieser unterstützt Händler im Onlineshop-Management bei Routineaufgaben, wodurch sie Zeit gewinnen, die sie etwa für die Kundenberatung nutzen können.

Mit dem AI-gestützten „Image Editor“ präsentierte Shopware eine weitere neue Funktion im Rahmen von Shopware AI. Damit lassen sich Produkte visuell in neue Szenen integrieren, etwa durch Freistellen und realistische Platzierung mit Schatten und Reflexionen. So entstehen hochwertige Kampagnenbilder direkt im Shopware Media Manager – ganz ohne klassische Foto-Shootings, was Zeit und Kosten spart.  

Agentic Commerce: Von der Entscheidung zum Abschluss – in Sekunden

Mit dem B2B Component Quote Management können Händler Anfragen effizient verwalten und individuelle Angebote erstellen.(Bild:  Shopware)
Mit dem B2B Component Quote Management können Händler Anfragen effizient verwalten und individuelle Angebote erstellen.
(Bild: Shopware)

Shopware AI bildet auch die Grundlage für das Konzept des „Agentic Commerce“. Einkaufsentscheidungen wandern dabei von Menschen zu intelligenten Agents und verkürzen den Sales Cycle von der Angebotserstellung über die Verhandlung bis zum Kauf. Shopware AI verfolge dabei vier zentrale Ziele: höhere Umsätze, geringere Integrationskosten, differenzierte Einkaufserlebnisse und eine stärkere Monetarisierung im Ökosystem. Mit dem Copilot hat Shopware den ersten Schritt dorthin gemacht, weitere Funktionen wie AI Agents folgen bald. Shopware kündigte zudem die Gründung der „Agentic Commerce Alliance" an – einer neuen Brancheninitiative, die AI-first-orientierte Unternehmen im Commerce-Bereich zusammenbringt, um gemeinsame Standards, praxisnahe KI-Muster und gegenseitige Inspiration zu fördern. Die ersten namhaften Partner seien bereits an Bord.   

B2B-Components unterstützen Wachstum der Händler  

Der B2B-Bereich ist mittlerweile zentral für Shopware. Das Marktvolumen soll sich bis 2030 verdreifachen. Bereits heute betreiben über 60 Prozent der Shopware-Händler ein reines B2B-Geschäft oder kombinieren B2B und B2C. Darunter sind namhafte Unternehmen wie Toyota, Ritter Sport oder Beijer Ref. Mit neuen B2B-Funktionen, den „B2B Components“, die Händler in jeder Wachstumsphase begleiten, liefert Shopware die Antwort auf den „Complex Commerce“: Die Plattform ist hochskalierbar, grenzenlos erweiterbar und für nahezu jeden Anwendungsfall geeignet. In seiner Produktpräsentation hat Shopware zwei neue B2B Components vorgestellt: 

  • Organization Units: Die Funktion ermöglicht es, für einzelne Abteilungen eines Unternehmens spezifische Parameter wie Versandadressen oder Bezahlmethoden festzulegen und somit manuelle Fehler bei dezentralen Einkaufsstrukturen zu reduzieren.  
  • Advanced Product Catalogs: Mit dem Feature erstellen Händler individuelle Produktkataloge und beschleunigen dadurch kundenspezifische Angebotsprozesse. 

Neue Schaltzentrale: Der Community Hub  

Die weltweite Community ist ein zentraler Bestandteil des Erfolgs von Shopware. Der Open-Source-Ansatz hat sich als strategischer Vorteil erwiesen: Händler benötigen flexible, skalierbare Plattformen ohne Lock-ins, und genau das bietet Shopware. Um die Zusammenarbeit innerhalb der Community weiter zu verbessern, hat Shopware den neuen Community Hub vorgestellt. Der Hub verbessert folgende Funktionen:

  • Wissensaustausch: Es gibt interaktive technische und nicht-technische Lerninhalte, die die Lernkurve für Shopware verbessern. Gamification-Elemente wie Badges, Events oder Kudos sorgen für Motivation.
  • Kollaboration: Der Hub ermöglicht eine Verdreifachung der Entwickler-Produktivität. Die Community hat den Hub sogar selbst mitentwickelt. Er wird von einem dedizierten Team gepflegt und weiterentwickelt.
  • Vernetzung: Die Plattform fördert den Austausch mit Gleichgesinnten unterschiedlicher Erfahrungslevels.

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