Bauster: So lassen sich Zahlungsausfälle effektiv vermeiden

Verantwortlicher Redakteur:in: Heiner Sieger 1 min Lesedauer

Bei IT-Projekten ist das immer so eine Sache mit der Zahlung.

(Quelle:  Ivan Kruk/shutterstock)
(Quelle: Ivan Kruk/shutterstock)

Der Programmierer arbeitet am Backend, doch im Online-Shop oder auf der Website ist noch nichts zu sehen. Der Kunde reagiert reflexartig und will nicht etwas bezahlen, was er noch nicht sehen kann. Schnell sorgt das für Diskussionen. Dienstleister Bauster will das nun ändern und bietet auf seinem Portal eine einfache Absicherungsmethode an: Die Auftragssummen werden vorab auf einem Treuhandkonto deponiert. Die Auszahlung findet in Echtzeit oder je nach Vereinbarung auch in Teilbeträgen statt.

Keine Vorleistung mehr für Dienstleister

Dadurch müssen Dienstleister nicht mehr in Vorleistung gehen, so dass nach Auftragserteilung mit Planung, Materialrecherche und -kauf gestartet werden kann.

Auch für Auftraggeber lohnt sich dieses Vorgehen: Denn für sie ist es ein Risiko, im Voraus größere Summen für IT-Projekte zu zahlen, ohne zu wissen, ob das Ergebnis den Vorstellungen entspricht. Zudem ist für sie der Service kostenlos.

Kommt es zum Streitfall müssen Bauster zufolge beide Seiten eine akzeptable Lösung finden, denn sonst kommt keiner an das Geld.

Sichere Partnerschaft: Bauster und Mangopay

Die Aufträge sichert Bauster über Partner Mangopay ab, der bereits auf dem Portal „Vinted“ Erfahrung mit der Kaufabwicklung untereinander unbekannter Personen sammeln konnte.

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