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Betrugsprävention: Passende Lösungen für den Handel

Ein Gastbeitrag von Dirk Mayer 6 min Lesedauer

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Eine kleine Schlagzeile der Betrugsprävention war die Abschaltung der Shopify-Fraud-Filter zum 31. Januar 2025. Für einige Nutzer kam die Mitteilung überraschend, obwohl die erste Ankündigung für die Umstellung auf Shopify-Flow bereits aus dem Januar 2024 stammt. Hier ein Überblick über die Lösungen für Betrugsprävention.

(Bild: New Africa/AdobeStock)
(Bild: New Africa/AdobeStock)

Der einfachste Weg, das Problem von Betrug in den Griff zu bekommen, ist die komplette Auslagerung der Betrugsprävention an einen Payment-Anbieter. Der Vorteil ist klar: Das Risiko wird komplett ausgelagert, die Kosten sind gut kalkulierbar. Die Kosten hängen stark vom Anbieter, dem Produktangebot und dem Transaktionsvolumen ab. Anbieter können bis zu vier Prozent verlangen. Dazu können eventuell weitere Gebühren kommen. einmalige Transaktions- und Einrichtungsgebühren. Mit dem Risiko wird jedoch auch die Zahlartensteuerung komplett übergeben – denn nur mit der Möglichkeit, Kunden auf praktisch risikofreie Zahlarten umzustellen, lässt sich das Betrugsrisiko wirklich steuern.