commercetools, Lösungsanbieter von Composable Commerce, bringt die Anwendung InStore, die die Stärken von Composable Commerce in den stationären Handel integriert, Geschäftsprozesse effizienter gestaltet und Barrieren zwischen Vertriebskanälen aufheben soll.
(Bild: commercetools)
Dirk Hoerig ist Gründer und Chief Innovation Officer von commercetools.
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Mit der neuen Lösung InStore können Händler ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg – unabhängig ob online oder offline – auf einer einzigen flexiblen Plattform bieten. Dirk Hoerig, Gründer und Chief Innovation Officer von commercetools, erläutert: „Commercetools InStore bietet Händlern eine innovative Lösung, die ihren Online- und Offline-Betrieb nahtlos verbindet – frei von den Einschränkungen starrer Systeme und aufwendiger Integrationen. InStore revolutioniert den Unified Commerce, indem es komplexe Abläufe vereinfacht. Wir optimieren Prozesse, gestalten Workflows effizienter und fördern agile Innovationen. Dadurch können Händler nahtlose und hochwertige Einkaufserlebnisse schaffen – sowohl online als auch im Ladengeschäft. Gleichzeitig erhöhen wir ihre Skalierbarkeit, fördern nachhaltiges Wachstum und übertreffen die Erwartungen der Kunden.“
Herausforderungen im Omnichannel-Handel lösen
Traditionelle Systeme stellen eine erhebliche Hürde für Händler dar, da sie ineffiziente Abläufe fördern, uneinheitliche Kundenerlebnisse erzeugen und Umsatzpotenziale ungenutzt lassen. Eine Analyse von Forrester zeigt, dass lediglich 6 Prozent der Unternehmen durchgängig konsistente Omnichannel-Erlebnisse bieten. Zu den häufigsten Herausforderungen zählen fragmentierte Bestandsdaten, uneinheitliche Preis- und Promotionsstrategien sowie mangelnde Personalisierung im Ladengeschäft. Diese Faktoren verhindern nahtlose Einkaufserlebnisse und hemmen sowohl die Kundenbindung als auch das Umsatzwachstum.
Mit der Einführung von commercetools InStore überwindet commercetools diese Herausforderungen, indem es Abläufe auf einer einzigen Composable-Commerce-Plattform vereint. Bestehende Kunden profitieren von der Eliminierung redundanter Integrationen, Echtzeit-Aktualisierungen von Beständen, nahtlosen kanalübergreifenden Workflows und individuell abgestimmten Einkaufserlebnissen im Ladengeschäft.
Jaycar, ein in Australien und Neuseeland tätiger Elektronikhändler, konnte die Wirkung und das Potenzial von commercetools InStore erleben. Die Composable-Architektur verkürzte die Zeit für die Einführung einer neuen In-Store-Lösung erheblich. Jaycar konnte so eine moderne Lösung für den Handel und Serviceangebote mit Funktionen wie Bewertungen und Rezensionen, Treueprogrammen und KI-gesteuerten Produktempfehlungen entwickeln und bereitstellen. All diese Funktionen gehen weit über ein herkömmliches POS-System hinaus - und das alles in nur sechs Wochen.
Graeme Faulkner, CTO von Jaycar, erläutert: „Wir waren auf der Suche nach einer einheitlichen Commerce-Plattform, um unsere Vision von einer einheitlichen Commerce-Strategie zu verwirklichen. Composable Commerce von commercetools zusammen mit der InStore-Lösung hat es uns ermöglicht, ein wirklich integriertes Kundenerlebnis über unsere physischen und digitalen Kanäle hinweg zu schaffen. Jetzt können wir viel schneller innovativ sein und neue Funktionen für unser POS-System innerhalb von Tagen einführen, statt wie zuvor in Monaten oder Jahren.“
Die Vorteile von commercetools InStore im Überblick:
Vereinheitlichte Back-End-Systeme: Verwaltung von Preisen, Angeboten, Produkten, Warenkörben und Bestellungen an einem zentralen Ort.
Kosteneffizienz: Senkung der Betriebskosten durch den Einsatz einer flexiblen Lösung, die mehrere Systeme ersetzt.
Verbesserte Customer Experience: Bereitstellung nahtloser, kanalübergreifender Einkaufserlebnisse zur Förderung von Kundenbindung und Umsatz.
Agile Innovation: Schnelle Einführung von In-Store-Funktionen wie Mobile-Checkout, personalisierten Empfehlungen und Echtzeit-Bestandsverfolgung.
Gestärkte Mitarbeitermobilität: Intuitive Tools für Ladenteams zur Steigerung von Servicequalität und Produktivität.
Diese Ergebnisse zeigen, wie commercetools InStore den Handel neu definieren und die Kundenerlebnisse branchenübergreifend transformieren kann.
Composable Commerce führt zu beachtlichen Ergebnissen
Bei Screwfix, einem Omnichannel-Retailer für den Handel aus Großbritannien, hat die Plattform bereits zu bedeutenden Fortschritten geführt. Nick Burton, IT-Director bei Screwfix, berichtet: „Wir konnten mit commercetools beachtliche Ergebnisse erzielen, von der Modernisierung unserer E-Commerce-Plattform bis hin zur Einführung einer App, die bei unseren Kunden sehr gut ankommt. commercetools InStore stellt die nächste Entwicklungsstufe dar und bietet uns die Möglichkeit, den gleichen reibungslosen, innovativen Ansatz in unsere Ladengeschäfte zu bringen. Wir freuen uns darüber, unseren Kunden ein noch komfortableres Erlebnis zu bieten, damit sie ihre Arbeit schnell, kostengünstig und gut erledigen können.“
Die Innovation wird von vertrauenswürdigen Partnern aus dem gesamten Ökosystem unterstützt. Der Implementierungspartner Overdose sorgt für eine reibungslose Einführung, während die Hardware-Partner Epson und HP Hardware-Tools wie Scanner und Belegdrucker bereitstellen. Zahlungsdienstleister wie Adyen und Stripe verbessern das einheitliche Omnichannel-Erlebnis weiter, indem sie nahtlose Transaktionen ermöglichen.
Stand: 16.12.2025
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„Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit commercetools auszubauen und dadurch eine wirklich einheitliche und unkomplizierte Experience für unsere gemeinsamen Kunden zu bieten. Durch die Integration flexibler und innovativer Zahlungslösungen in commercetools InStore ermöglichen wir es Händlern, konsistente und reibungslose Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg zu schaffen und die Kunden in den Mittelpunkt ihrer eigenen Erfahrung zu stellen“, sagte Kyle Jenke, VP, Global Head of Partnerships, Adyen.
Die Zukunft des Unified Commerce gestalten
Die Lösung InStore adressiert eine der größten Herausforderungen im Handel, nämlich die Schaffung konsistenter, nahtloser Einkaufserlebnisse über digitale und physische Kanäle hinweg. Traditionelle In-Store-Systeme arbeiten häufig isoliert, was Innovationen einschränkt und die Kundenzufriedenheit mindert. InStore überwindet diese Hürden, indem es auf einer einheitlichen, composable Plattform basiert, die es Händlern ermöglicht, personalisierte Experiences überall dort zu bieten, wo Kunden einkaufen.