Edge Cloud Cybersicherheit für Unternehmen: So meistern Onlinehändler die Herausforderung

Ein Gastbeitrag von Jürgen Hentrich 2 min Lesedauer

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Die vielfältigen Sicherheitsanforderungen von Kunden unter einen Hut zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe. Die Lösung: die flexible Sicherheitsanwendung der Web Application Firewall (WAF), die sich in stetig weiterentwickelnde Plattformen integrieren lässt und perfekt gegen Cyberangriffe wappnet.

(Bild: Ян Заболотний – stock.adobe.com)
(Bild: Ян Заболотний – stock.adobe.com)

Wachsende Unternehmen müssen vielen Anforderungen gerecht werden. Ob Vertrieb, Zahlungsabwicklung oder Kundenservice: E-Commerce-Plattformen sollten möglichst leistungsstark sein. Bei der immer schnelleren Ausspielung von digitalen Inhalten darf die Sicherheitskomponente allerdings nicht zu kurz kommen. Doch wie lassen sich diese beiden Faktoren miteinander vereinen?

Mithilfe eines maßgeschneiderten CDNs und einer flexiblen Web Ap­­pli­cation Firewall, die sich nahtlos in sich ständig weiter ent­wickelnde Plattformen integrieren lässt, wie wir es für den technologie­orientierten Mode- und Lifestyle-Anbieter Spread Group programmierten. Ein individuell angepasstes Content Delivery Network (CDN) bringt einige Vorteile mit sich:

  • Integration smarter Chat­bots

  • Log-Daten für Echtzeiteinblicke

  • weltweite Kon­figurations-Änderungen innerhalb von wenigen Sekunden

  •  die Durchführung von optimierten A/B-Tests

  • Durchführung von optimierten A/B-Tests und das

    So lassen sich nicht nur Verbesserungen bei der Performance und der Auslieferung erzielen, sondern auch die Veröffentlichung von Funktionen und Updates ziemlich beschleunigen. 

Cybersicherheit Unternehmen: Flexibilität als Herausforderung

Cybersicherheit stellt eine weitere, komplexe Herausforderung für E-Commerce-Unternehmen dar. Zwar verfügen einige Unternehmen bereits über ‘selbstgestrickte’ Monitoring- und Observability-Infrastrukturen, die größtenteils aus Open-Source-Software bestehen, doch auf Dauer sind diese nicht zuverlässig genug, um Angriffe sicher abwehren zu können. E-Commerce-Unternehmen benötigen eine flexible WAF, ein Schutzschild zwischen Web-Anwendungen und dem Internet. Angriffe werden dadurch nicht nur sichtbar gemacht, sondern direkt geblockt. Das erlaubt eine schnellere Reaktion auf Bedrohungen durch automatisierte Tools, Bots, DDoS sowie die häufigsten Angriffsarten auf Websites und -apps (die „OWASP-Top 10“). So blockiert beispielsweise die Fastly Next-Gen WAF ausschließlich bösartige An­fragen und somit keine unternehmenskritischen Funktionen, lässt sich leicht in die unternehmenseigene Infrastruktur einbinden, arbeitet mit kurzen Entscheidungszeiten im Bereich von wenigen Millisekunden und hilft dank des API-fokussierten Ansatzes bei der Prüfung und beim Filtern von Header Links. Zusätzlich sollte eine wirkungsvolle WAF analytische Einblicke, eine intuitive Nutzeroberfläche, ein schwellenwertbasiertes Blocken, eine hohe Performance mit sehr hoher Entscheidungsgeschwindigkeit bei eingehenden Anfragen sowie einen Fail-Open-Ansatz bieten.

Inklusive und zugängliche Implementierung

Was sollten Unternehmen bei der Durchführung beachten? Einen hohen Stellenwert bei der Implementierung von CDN und WAF muss das Onboarding der Operations-Kollegen haben. So wird sicher­gestellt, dass die ausgewählte Lösung von Anfang an effektiv und sinnvoll eingesetzt wird. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Support-Team des Anbieters ist hierbei entscheidend. CDNs und WAFs ermöglichen so Unternehmenswachstum, dank kreativer Inhaltebereitstellung und flexibler Sicherheitslösungen. 

Jürgen Hentrich
ist Senior Sales Engineer bei Fastly.

Bildquelle: Jürgen Hentrich

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