Fashion Commerce Einkaufserlebnis: Wie Betty Barclay sein Commerce Geschäft revolutioniert

Ein Gastbeitrag von Michael Kugler 2 min Lesedauer

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Das Unternehmen optimiert sein Commerce Geschäft durch den Einsatz einer leistungsfähigen PIM- und DAM-Plattform. Durch die verbesserte Datenqualität und automatisierte Prozesse hebt die Gruppe so das Einkaufserlebnis auf ein neues Niveau und stärkt ihre Online- und Offline-Präsenz.

(Bild:  olga_demina – stock.adobe.com)
(Bild: olga_demina – stock.adobe.com)

Die Betty Barclay Group ist ein Familienunternehmen, das seit mehr als 80 Jahren am internationalen Modemarkt agiert. Das Damenmodelabel mit Sitz in Nußloch bei Heidelberg steht für starke Marken (Betty Barclay, Betty & Co, Gil Bret, Vera Mont, Cartoon und zero) und kreiert faszinierende Einkaufserlebnisse. Die Modegruppe suchte nach einer flexiblen, skalierbaren Lösung, um ihre Prozesse zu optimieren, die Datenqualität zu verbessern und Markenkonsistenz über alle Touchpoints hinweg zu gewährleisten.

Diese Lösung sollte es auch ermöglichen, die verschiedenen, individuellen Anforderungen der wichtigsten Marktplätze (darunter ABOUT YOU, Zalando, La Redoute und Otto) zu erfüllen und die eigenen Shops und E-Commerce-Websites mit umfassenden, aktuellen Produktinhalten zu befüllen. Die Betty Barclay Group wollte ihre Online- und Offline-Umsätze steigern und den Konsumenten ein verbessertes Einkaufserlebnis bieten.

Einkaufserlebnis: Emotional ansprechende Produkterlebnisse schaffen

Dabei hilft ihnen unsere Product Experience Management-Software, eine Kombination aus leistungsstarkem Product Information Management (PIM) und Digital Asset Management (DAM) auf einer einzigen Plattform, die es dem Modeunternehmen erlaubt, hochwertige, relevante und emotional ansprechende Produkterlebnisse zu kreieren. Zuvor verließ sich die Gruppe auf vorgelagerte Systeme, um die aus dem ERP stammenden Produktdaten direkt in die Shops einzuspeisen – allerdings ohne ausreichende Qualitäts- und Freigabe-Workflows. Das war mühsam, zeitraubend und fehleran­fällig. Mit der Implementierung unserer Product Experience Plattform durch unseren Partner hmmh kann die Betty Barclay Group ihre Marken nun in allen Kanälen effektiv managen und optimieren, On- und Offline-Inhalte erstellen, anreichern und gleichzeitig den ständig wachsenden Marktanforderungen gerecht werden. 

Die Betty Barclay Group verfügt über ein Markenportfolio aus rund 4.000 Produkten mit 31.000 Varianten und über 100.000 digitalen Assets. Heute ist das Unternehmen in der Lage, große Datenmengen schnell zu importieren, zu exportieren und automatisiert umfassende, qualitativ hochwertige Produktinhalte an E-Commerce-Websites und Marktplätze auszuleiten. Darüber hinaus kann die Modemarke digitale Assets fehlerfrei und aktuell verwalten und nutzen – über das gesamte Unternehmen hinweg. Die digitalen Assets werden mit den richtigen Produkten verknüpft, die Markenbindung und -performance erhöht sich.

Weiterentwicklung der Customer Journey

Laut Johannes Montag, Head of E-Commerce der Betty Barclay Group, ist das System „die Grundlage für eine konsistente Datenbank und ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Customer Journey unserer Kunden.“ Das System bietet, so Montag, „Flexibilität und Skalierbarkeit, um uns an die dynamischen Bedingungen des Marktes anzupassen und unseren Umsatz sowohl online als auch im stationären Handel weiter zu steigern.“

Contentserv ist als selbstlernendes System angelegt, das das personalisierte Kundenerlebnis über alle Kanäle durch kontextualisierte Produktinhalte ständig verbessert. Unser Konzept „Close the Loop“ zielt darauf ab, den gesamten Lebenszyklus der Produktinformationen zu schließen – von der Erstellung über die Veröffentlichung bis zur Analyse von Kundenreviews und Wettbewerb und der daraus abgeleiteten, kontinuierlichen Optimierung nahezu in Echtzeit.

Michael Kugler
ist CEO der Contentserv GmbH.

Bildquelle: Michael Kugler

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