Project44 Emissionsüberwachung: Neue Möglichkeiten zur Messung und Berichterstattung von ESG-Zielen

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

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Mit einer Emissionsüberwachung der Lieferketten lässt sich der Schadstoffausstoß von Sendungen über alle Transportmodi hinweg nachvollziehen. So managen Unternehmen ihren CO₂-Fußabdruck effektiv.

(Bild:  snapshotfreddy / AdobeStock)
(Bild: snapshotfreddy / AdobeStock)

Viele Unternehmen sind seit diesem Jahr zur Abgabe eines Nachhaltigkeitsberichts verpflichtet, dem sogenannten ESG-Reporting. Die Abkürzung ESG steht für Environmental, Social und Governance und bezeichnet ein Regelwerk zur Bewertung der nachhaltigen und ethischen Praxis von Unternehmen. Doch vor allem im Bereich der Lieferketten fällt eine Emissionsüberwachung schwer.  Das Unternehmen Project44 hat in Movement, eine Supply-Chain-Plattform, hierfür die neue Funktion Emissions Monitoring veröffentlicht.

Emissions Monitoring  gibt Absendern, Spediteuren und Logistiksystemplanern Einblicke in ihre Scope-3-Emissionen. Die sogenannten Scope-3-Emissionen machen in der Regel den größten Anteil am CO₂-Fußabdruck eines Unternehmens aus und entstehen durch vor- und nachgelagerte Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel den Transport und die Verteilung von Waren und Dienstleistungen. 

Emissionsüberwachung entlang der gesamten Lieferkette

Die nach GLEC-Standard (Global Logistics Emissions Council) zertifizierten Berechnungen im Emissions Monitoring ermöglichen Unternehmen, den Schadstoffausstoß ihrer Sendungen über alle Transportmodi hinweg nachvollziehen. Der CO₂-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette lässt sich so effektiv zu managen.

Zu den wichtigsten Funkionen von Emissions Monitoring in der Plattform Movement gehören: 

  • Über die Movement-Plattform als auch per API-Anfragen Zugriff auf emissionsbezogene Berechnungen über die wichtigsten Transportmodi hinweg bekommen

  • Detaillierte Aufschlüsselung der Emissionsdaten für jede Teilstrecke multimodaler Sendungen

  • Erstellung und Weitergabe von individuellen Berichten mit wichtigen Nachhaltigkeitskennzahlen, einschließlich der Gesamtemissionen, Emissionsintensität, zurückgelegter Distanz und mehr.

  • Zugriff auf ein modusunabhängiges Emissions-Dashboard. Dieses zeigt zudem aktuelle Ereignisse in weltweiten Lieferketten an und ermöglicht eine detaillierte Analyse nach Modus, Spediteur und Region

„Wir beobachten einen zunehmenden Druck auf unsere Kunden, nachhaltiger zu agieren. Trotzdem fehlen ihnen oft die Werkzeuge, um die CO₂-Emissionen in ihrer Lieferkette zu reduzieren“, so Jett McCandless, CEO von project44. 

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