Widerstandsfähigkeit für Onlineshops
Handel im Fadenkreuz: Observability als Schutzmaßnahme gegen Cyberangriffe

Ein Gastbeitrag von Bob Wambach 3 min Lesedauer

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Ob Luxusmarke oder mittelständischer Onlineshop: Cyberkriminelle haben den Handel im Visier. Entscheidend ist, wie schnell Händler auf Sicherheitsvorfälle reagieren. Eine Lösung ist KI-gestützte Observability.

(Bild:  © Sarut/stock.adobe.com)
(Bild: © Sarut/stock.adobe.com)

Im Juni 2025 traf es Cartier, den weltweit bekannten Anbieter von Luxusgütern. Cyberkriminelle verschafften sich Zugang zu den IT-Systemen des Unternehmens und kompromittierten Namen und E-Mail-Adressen von Kunden. Die Cartier-Attacke reiht sich in eine Serie von Angriffen auf Handelsunternehmen ein. Ende Mai 2025 meldete Victoria’s Secret eine Sicherheitsverletzung und kurz darauf berichtete The North Face, dass mehr als 2.800 Kundenkonten kompromittiert  wurden. Die Beispiele zeigen: Der Handel ist im Visier – und der sogenannte Observability-Ansatz kann helfen.

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