KI-Botschafter KI-Tools: Wie sich damit die Kommunikation verbessern lässt

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 3 min Lesedauer

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Während der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Kommunikation derzeit euphorisch diskutiert wird, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: KI-Tools liefern Geschwindigkeit, aber nur selten eine nachhaltige Wirkung.

(Bild:  Wake up Communications)
(Bild: Wake up Communications)

Wirkungsvolle Kommunikation entsteht dort, wo Technologie mit Strategie, redaktioneller Kompetenz und Markenverständnis verbunden wird. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Wake up Communications, um Unternehmen beim wirksamen Einsatz von KI-Tools zu unterstützen. Mit einem neuen KI-Botschafter will sich die Agentur eine Vorreiter-Rolle sichern. Eine kürzlich veröffentlichte MIT-Analyse zeigt, dass rund 95 Prozent der GenAI-Pilotprojekte derzeit keinen kurzfristig messbaren Business-Impact liefern. Zugleich setzt laut Ifo bereits 40,9 Prozent der deutschen Unternehmen KI ein.

Die Diskrepanz erklärt sich weniger durch fehlende Modellleistung als durch eine Integrations- und Lernlücke: KI läuft zu oft neben den täglichen Routinen, ohne klare Verantwortlichkeiten, belastbare Datenwege und Feedbackschleifen – ihr Potenzial verpufft. Gerade in der Unternehmenskommunikation ist die klare Umsetzung von Strategie, die Kreation, wie auch die passende Distribution entscheidend. Erst mit Mehrwert ist Kommunikation wirkungsvoll und dieser entsteht nur, wenn die Verantwortlichen ihr Handwerk beherrschen. Einsatz von KI ohne professionelle Betreuung liefert hier bestenfalls Tempo, aber keine belastbaren Ergebnisse.

Kommunikation mit KI-Tools – nicht gegen sie

Die Agentur Wake up Communications bettet KI sinnvoll in redaktionelle Abläufe, Kampagnen und Newsrooms ein. Erfahrene Kommunikatoren entwickeln Themen und Botschaften, während KI-Tools Recherche, Entwürfe, Variantenbildung und Performance-Analysen beschleunigen – stets unter klaren Leitplanken für Marke, Fakten und Compliance. „Aus umfangreicher Projekterfahrung wissen wir, wie sich KI pragmatisch in Prozesse integrieren lässt und wo sie messbaren Nutzen stiftet. Unsere bestehenden Kunden arbeiten bereits erfolgreich mit unseren KI-gestützten Workflows”, erklärt Mahmoud Farhat, Business Operations & Strategy Consultant bei Wake up Communications. Seit September 2025 gestaltet er nun als KI-Botschafter der Agentur die strategische Weiterentwicklung der Agentur mit. Dies ist neben regelmäßigen KI-Workshops, eigens entwickelten KI-Guidelines und wöchentlichen Austauschrunden zum Thema ein weiterer Schritt der Agentur, um beim Thema KI Vorreiter zu bleiben.

Warum Agenturen weiterhin unverzichtbar sind

Der Glaube, mit KI ließe sich Kommunikation einfach selbst erledigen, unterschätzt, was professionelle Kommunikation ausmacht: menschliche Erfahrung, Branchenkenntnis und Gespür. Agenturen verstehen die Historie einer Marke, die unausgesprochenen Regeln des Marktes und die Dynamiken zwischen Stakeholdern und Medien – und sie übersetzen dieses Wissen in Tonalität, Timing und Kanalwahl.

Sie erkennen Zwischentöne, wägen Risiken ab, lesen Stimmungen in Communities und Redaktionen und wissen aus Praxis und Beziehungen, wann eine Botschaft trägt oder kippt. KI beschleunigt Recherche, Entwürfe und Analysen, doch ohne redaktionelles Urteilsvermögen, kreative Führung und verantwortliche Qualitätssicherung bleibt sie Werkzeug ohne Richtung. Agenturen verbinden genau das: strategische Klarheit, kreative Exzellenz und verlässliche Governance – und nutzen KI dort, wo sie Wirkung verstärkt, nicht ersetzt.

KI-Tools: Ansatz für messbare Wirkung

Nadja Amireh Wake up KI-Tools
Nadja Amireh ist Geschäftsführerin von Wake up Communications.
(Bild: Wake up Communications)

Wake up Communications verbindet strategische Planung, kreative Umsetzung und datenbasierte Auswertung zu einem durchgängigen Prozess, in den KI gezielt eingebettet ist. So übersetzen sie die Studienergebnisse der MIT für Kommunikationsabteilungen in betriebsfähige Routinen. Das Ergebnis sind skalierbare Abläufe, die Geschwindigkeit und Markenqualität zusammenbringen und damit genau jene Lücke schließen, an der viele KI-Experimente scheitern. „Unser Anspruch ist, Teams so zu befähigen, dass KI-Tools Tempo und Qualität erhöhen – dort, wo sie im professionellen Workflow echten Mehrwert liefert“, sagt Nadja Amireh, Geschäftsführerin von Wake up Communications.

Von der Markenkommunikation bis zur Krisenkommunikation, von klassischer Medienkooperation bis zu Influencer Relations: Die 2013 gegründete Agentur Wake up Communications inszeniert Marken, Unternehmen und Verbände crossmedial. Das Team mit Geschäftsführerin Nadja Amireh vereint langjährige Unternehmenserfahrung und bietet Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Konsumgüter, Lifestyle und Gesundheit PR- und Social-Media-Konzepte.

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