OMR50-Ranking OMR50: Die spannendsten Branchenköpfe des Jahres aus Marketing und Wirtschaft

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 4 min Lesedauer

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OMR, die Plattform für die digitale Wirtschaftswelt, kürte bereits zum neunten Mal im OMR50-Ranking Menschen, die mit ihren Ideen und Geschäftsmodellen die Marketingszene und Wirtschaft prägen.

(Bild:  OMR/Ramp106)
(Bild: OMR/Ramp106)

Von aufstrebenden Talenten bis hin zu innovativen Entscheidern aus Marketing, Digitalwirtschaft, Popkultur, Sport und Politik: OMR, die Plattform für die digitale Wirtschaftswelt und Veranstalter des OMR Festivals, kürte zum neunten Mal im OMR50-Ranking Menschen, die mit ihren Ideen, Geschäftsmodellen und Ansätzen die Marketingszene und Wirtschaft prägen.

Kiki Aweimer, Creatorin & Inhaberin Kikis Kitchen: Brachte die Dubai-Scholokale nach Deutschland –  und löste damit einen Hype aus.(Bild:  OMR/Ramp106)
Kiki Aweimer, Creatorin & Inhaberin Kikis Kitchen: Brachte die Dubai-Scholokale nach Deutschland – und löste damit einen Hype aus.
(Bild: OMR/Ramp106)

Das Ranking bietet einen Überblick und Einschätzungen zu den Personen und Unternehmen der Branche, die man in diesem Jahr im Auge behalten sollte. Die Auswahl trifft die OMR-Redaktion basierend auf ihren ganzjährigen Beobachtungen der Branche. 

OMR50: Die Top-3-Branchenköpfe

1. Kiki Aweimer, Creatorin & Inhaberin Kikis Kitchen: Die Dubai-Schokolade ist einer der aktuell größten Süßwaren-Hypes in Deutschland. Bekannt gemacht hat sie erst die Bochumer Creatorin Kiki Aweimer (Kikis Kitchen). „Bei der Marke in Dubai hieß das Produkt Knafeh-Schokolade. Ich habe sie dann auch als erste Dubai Schokolade genannt“, so Aweimer. Das Instagram-Reel ihres ersten Geschmackstests – noch in Dubai – aus dem Mai 2024 verzeichnet über sieben Millionen Aufrufe. Und Kiki Aweimer versteht schnell, dass sie die Dubai-Schokolade nach Deutschland bringen sollte:  „Ich habe noch in Dubai mit einem Pralinenhersteller gesprochen, ob wir die Schokolade nicht nach Deutschland bringen können.“ Heute verkauft sie online 1.200 Tafeln pro Tag. Bald will sie 25.000 Tafeln pro Woche produzieren, um auch den Einzelhandel zu versorgen. 

2. Henrich Blase & Eckhard Juls, Gründer & Geschäftsführer Check24: Die Vergleichsplattform Check24 nutzte die Fußball-Europameisterschaft 2024 im eigenen Land für eine bislang beispiellose Marketing-Aktion. Mit 1,5 Millionen Trikots hatte man im Vorfeld gerechnet, am Ende wurden mehr als fünf Millionen Shirts an Menschen verteilt, die sich zuvor die Check24-App heruntergeladen und ihre Daten hinterlassen hatten. Es sei die größte Marketingaktion in der Geschichte von Check24 gewesen, hat Henrich Blase mal gesagt.

3. Christian Klein, CEO SAP: Man sollte den Erfolg eines CEOs nicht am Börsenkurs allein messen. Doch zumindest kann man erwähnen, dass sich der Wert der SAP-Aktie verdoppelt hat, seit Christian Klein den IT-Konzern führt. Vor allem in den vergangenen Quartalen ging es steil bergauf mit dem – mit Abstand – wertvollsten deutschen DAX-Unternehmen. Die Migration des ERP-Stammgeschäfts in die Cloud läuft schneller als erwartet, Kunden fragen zunehmend die zahlreichen von SAP angebotenen KI-Anwendungen nach. Gerade erst wurde mit der SAP Business Data Cloud eine neue Lösung präsentiert, die den Kunden helfen soll, Daten aus verschiedenen Quellen zu sammeln und KI-gestützt zu analysieren, um so bis zu 30 Prozent effizienter zu arbeiten.  

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