Supply Chain optimieren: Lieferengpässe, Kostendruck und gestiegene Kundenerwartungen stellen Online-Händler vor bedeutende Herausforderungen. Wir haben daher Branchen-Experten die zentrale Frage gestellt: „Was empfehlen Sie E-Commerce-Unternehmen, die ihre Supply Chains in vernetzte, transparente, widerstandsfähige und nachhaltige Ketten Richtung Zukunft gestalten möchten?“.
(Bild: OTO – stock.adobe.com, png-jpeg-vector – stock.adobe.com)
Die Transformation hin zu einer modernen Lieferkette im Bereich E-Commerce ist sehr komplex. Die Zielsetzung betrifft längst nicht mehr „nur“ die Digitalisierung, sondern die sogenannte „Triple Transformation“. Diese umfasst den ganzheitlichen Wandel der Supply Chain in den Bereichen Digitalisierung, Resilienz und Nachhaltigkeit. Laut einer aktuellen BVL-Studie ist der Umsetzungsgrad in allen drei Kategorien noch ausbaufähig, insbesondere im Handel. Neben Komplexität schafft der Wandel jedoch auch Synergieeffekte, die man sich zu Nutze machen kann.
Ein digitaler Zwilling als Schlüssel
Online-Einzelhändler sollten über die Implementierung eines digitalen Zwillings nachdenken, der alle Prozesse der eigenen Supply Chain End-to-End abdeckt. Diese umfassende Digitalisierung schafft die erforderliche Transparenz, um Geschäftsprozesse zu optimieren und kostenoptimierte Lösungen zu schaffen. Durch das virtuelle Abbild können Unternehmen nachhaltige Strategien forcieren und gesetzliche Regularien wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) einhalten. Dasselbe gilt für das Thema Resilienz: Auch hier helfen die aus dem digitalen Zwilling entstehenden Daten dabei, frühzeitig Störungen zu erkennen und zu vermeiden. Das versetzt Unternehmen in die Lage, schneller und besser informiert auf Vorkommnisse zu reagieren. Der erste Schritt ist die strategische Verankerung der Resilienz in den Unternehmenszielen.
CX-Optimierung durch KI
Der Einsatz von KI erhöht die Potenziale in all diesen Bereichen: Durch die Mustererkennung können Unternehmen datenbasierte, effiziente Entscheidungen treffen und so die zunehmende Komplexität bewältigen. Zudem erlaubt sie den Ausbau der Automatisierung, um Kunden stets die optimale Customer Experience zu bieten.
Dennis Schmitz ist Vice President Transport Management bei Arvato.
Bildquelle: Arvato
Um die steigenden Erwartungen der Endkunden an Liefergeschwindigkeit und Transparenz zu erfüllen, müssen E-Commerce-Unternehmen ihre Lieferketten anpassen. Und dabei Kosten, Qualität und Nachhaltigkeit im Blick behalten.
Digitale Lösungen erleichtern dabei die Integration von Daten und sind essenziell für die Steuerung komplexer Lieferketten. Wir verfolgen eine Cloud-First-Strategie, die globale Standards schafft und dabei höhere Skalierbarkeit und Sicherheit ermöglicht. Zudem hilft künstliche Intelligenz zur Erkennung von Datenmustern. Daraus abgeleitete Prognosen kommen so unter anderem im Betrugsmanagement oder in der Schadensfallbearbeitung zum Einsatz.
Supply Chain optimieren durch zuverlässige Daten
Je hochfrequenter und zuverlässiger Daten der Frachtführer zur Verfügung stehen, desto besser – da Endkunden erwarten, jederzeit den Status ihrer Bestellung nachvollziehen zu können. So kann über mögliche Verzögerungen proaktiv informiert und Alternativen angeboten werden.
Um die Resilienz im Transport zu erhöhen, bietet es sich an, mehrere Frachtführer zu nutzen, um das Risiko zu verteilen und Abhängigkeiten zu verringern. Wir sehen den Trend, dass immer mehr Händler dazu übergehen, den Frachtführer im Check-Out-Prozess nicht mehr anzuzeigen, sondern Endkunden nur die Wahl zwischen Standard, Express und ggf. einer nachhaltigen Option zu geben. Dies ermöglicht einen schnelleren Wechsel im Falle von Qualitätsproblemen oder zur Kosteneinsparung.
Um nachhaltiger zu werden, ist es wichtig, die Emissionen der Lieferkette zu messen, zu reduzieren und zu kompensieren. Wir beispielsweise haben für die Darstellung von Transportemissionen ein Dashboard entwickelt, auf dessen Grundlage Kunden Entscheidungen im Nachhaltigkeitskontext treffen können. Papierlose Prozesse sind ein weiterer wichtiger Hebel. So können interne Prozesse vereinfacht, Kosten gespart und die User Experience verbessert werden.
Phil Krumbein ist Market Product Manager Logistic Solutions, SICK Vertriebs-GmbH.
Bildquelle: SICK
Nachhaltigkeit, Transparenz, Resilienz – Buzz Words, die in aller Munde sind. Insbesondere E-Commerce-Unternehmen haben einen stetig wachsenden Analysebedarf für transparente Lieferketten, um Standards zu entsprechen und Kundenanforderungen zu bewältigen. Dabei steht häufig Transparenz im Materialfluss im Vordergrund. Insbesondere in Intralogistikprozessen schlummern erhebliche Effizienzpotenziale, die schon mit kleinen Veränderungen aufgedeckt und genutzt werden können. Im Kern dreht sich dabei alles um Informationen. Nur so können Entscheidungen getroffen werden, die für eine zukunftsfähige Lieferkette notwendig sind. Die mit größten Herausforderungen für E-Commerce-Unternehmen sind die Datenbereitstellung und -vernetzung sowie deren Nutzbarkeit. Dabei gilt: Trust the Process to Success. Sichtbarkeit schafft Transparenz und führt zu Widerstandsfähigkeit und langfristig mehr Nachhaltigkeit. Denn: Nur wer seine Prozesse kennt, kann diese auch optimieren und besser planen.
Prozesstransparenz als Schlüssel
Smarte Sensorik in Verbindung mit digitalen Applikationslösungen trägt dazu bei, die intralogistischen Abläufe, teil- oder vollständig automatisiert, miteinander zu vernetzen und Materialverfolgung sichtbar zu machen. Um verlässliche Aussagen über Verfügbarkeit und Lieferzeit zu geben, müssen Waren an neuralgischen Punkten innerhalb der Lieferkette erfasst werden. Hierzu sind verschiedene Technologien vorhanden wie zum Beispiel vollintegrierte Lesetore im Wareneingang. Track-and-Trace-Daten und die Zusammenführung der Daten in Echtzeit zur Statusabfrage bieten eine geeignete Datenbasis. Die passende Systemarchitektur kann zusätzlich dazu beitragen, Waren zu lokalisieren, erfasste Daten zu verarbeiten und aufzubereiten, sie zu visualisieren und mit weiteren Sensordaten an übergeordnete digitale Systeme senden. So lassen sich Optimierungspotenziale zur Effizienzsteigerung aufdecken und bestehende Chancen effektiv nutzen.
Stand: 16.12.2025
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die WIN-Verlag GmbH & Co. KG, Chiemgaustraße 148, 81549 München einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://kontakt.vogel.de/de/win abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.
In Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels sind die Automatisierung und Digitalisierung entlang der Supply Chain die wesentlichen Punkte für einen Wettbewerbsvorteil und ein zukünftiges Wachstum. E-Commerce Unternehmen streben nach Investitionssicherheit bei Ihren Logistikvorhaben, denn die Branche ist geprägt von starker Volatilität und Saisongeschäft.
Herstellerneutrale Logistikplanung
Daher garantiert eine professionelle Logistikplanung einen herstellerunabhängigen Blick auf die wirtschaftlich sinnvollste und effektivste Lösung. Auch eine Teilautomatisierung der Intralogistik kann wirtschaftlich sein. Der erste Schritt ist die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse sowie Ziele des Unternehmens zu analysieren. Dabei betrachtet man über die gesamte Nutzungsdauer Rentabilität und Leistungsfähigkeit und berücksichtigen materielle, personelle und zeitliche Faktoren.
Supply Chain optimieren durch Robotertechnologien
Lager- und Materialflusslösungen beinhalten immer mehr KI-gestützte Robotertechnologien, die bei im E-Commerce typischen Einpositionslieferungen viele Vorteile bieten. Bei der roboterbasierten Kommissionierung für Kleinteile, dem sogenannten Piece Picking können dauerhaft hohe Leistungen von 600 bis 1000 Picks pro Stunde erreicht werden und dass im Mehrschichtbetrieb. Durch robotergesteuertes Kartonhandling, wie beispielsweise fördertechnisch angeschlossene automatische, Kartonaufschneider, Kartonaufsteller, Volumenreduzierer oder Kartonverschließer, können hohe Leistungen erreicht und trotzdem beschwerliche Handgriffe vermieden werden, die bisher durch Mitarbeiter in der Logistik erledigt wurden. Auch der Transport und die Lagerung von Behältern wird durch KI-gesteuerte Lagerroboter revolutioniert, da Fahrzeuge sich selbst Wege suchen, optimieren und sich miteinander abstimmen.
Die Ketten so einfach wie möglich, so komplex wie nötig gestalten ist hier das Motto. Da die Bestände bestimmen, welche Waren überhaupt erst in der Supply Chain angefordert werden, gebührt effizienter und vor allem resilienter Lagerverwaltung ein besonderes Augenmerk. Zeitgemäßes Lager- bzw. Warehouse Management kann Lagerbestände auf Basis genauer Analysen optimieren, womöglich reduzieren, und schafft darüber hinaus Transparenz für alle relevanten Entscheidungsebenen. Von der generellen Verbesserung der Lieferfähigkeit, beispielsweise durch die IT-seitige Unterstützung manueller Prozesse, bis hin zur parallelen Abwicklung von E-Commerce und Filial-Belieferung aus einem Lager, bieten flexible und individuelle Softwarelösungen viel Potential.
Supply Chain optimieren und den Bedarf prognostizieren
Für den passenden Weg in die Zukunft ist der Umgang mit dem im Lager entstehenden Datenreichtum entscheidend. Moderne IT-Lösungen für das Lager, erfassen große Datenmengen strukturiert und ebnen damit den Weg, um – Stichwörter Smart Data und Künstliche Intelligenz – von diesen Informationen zu profitieren. Mustererkennung auf Basis dieser qualitativ hochwertigen Informationen wird hilfreiche Erkenntnisse offenbaren. Wo selbst erfahrenes Personal aufgrund der Datenmenge keine Zusammenhänge von Ursache und Wirkungen mehr wahrnehmen kann, erkennt KI die Zusammenhänge. Durch diese Prognosen lassen sich Lagerbestände weiter optimieren, was entlang der gesamten Länge der Supply Chain den Druck reduziert und die Widerstandsfähigkeit erhöht.
Jochen Krüger ist Vice President Germany, Austria & Switzerland bei Jaggaer.
Bildquelle: Daniel Gimmer Photography
Es ist wichtig, das Silodenken aufzubrechen und sämtliche (Lieferanten-)Daten zu einer 360°-Sicht zu aggregieren. Mit einer fortschrittlichen Source-to-Pay-Lösung wird dieser Prozess vollständig automatisiert und bestehende Datensilos durch eine „Single-Source-of-Truth“ ersetzt. So lässt sich über die verschiedenen Zuliefererebenen hinweg eine maximale Transparenz gewährleisten, was wiederum die Voraussetzung für widerstandsfähige Lieferketten ist. Denn die Unternehmen können alle erfolgskritischen KPIs im Blick behalten, potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und bewerten sowie proaktiv gegensteuern.
Echtzeitwarnungen tragen zu einer schnellen Reaktionsfähigkeit bei, sodass auch bei unerwarteten Lieferausfällen die Versorgung sichergestellt und rechtzeitig auf alternative Bezugsquellen ausgewichen werden kann. Zudem sollten die Unternehmen Resilienz- und Nachhaltigkeitsziele bereits in Vergabeentscheidungen einbeziehen. Und die Lieferantenauswahl von vornherein unter Berücksichtigung relevanter Kriterien, wie der Qualität, Mengen- und Termintreue oder Einhaltung von ESG-Standards, treffen.
Künstliche Intelligenz rückt in den Fokus
KI-basierte Softwarelösungen können z. B. durch Lieferantenempfehlungen bei Vergabeentscheidungen unterstützen. In diesem Fall wertet die KI sämtliche Informationsquellen aus und schlägt gezielt Zulieferer vor, die die Anforderungen hinsichtlich Qualität, Kosten und Nachhaltigkeit erfüllen. Des Weiteren ermöglich sie die Performancedaten automatisiert über den gesamten Lifecycle der Lieferantenbeziehungen zu überwachen, um im Falle von Abweichungen sofort geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass trotz aller technischen Fortschritte die menschliche Komponente unverzichtbar bleibt.
Tania Hüngsberg-Cengil ist Geschäftsführerin der Hüngsberg GmbH.
Bildquelle: Hüngsberg GmbH
Die Krisenszenarien der letzten Jahre sowie die Rohstoffverknappung zeigen ihre enormen Auswirkungen auf die Supply Chains. Mehr denn je ist der elektronische Austausch von Geschäftsdokumenten unabdingbar. EDI (Electronic Data Interchange) -Systeme leisten hier einen wesentlichen Beitrag, um die Kommunikation mit den Geschäftspartnern zu automatisieren und abzusichern. Dadurch werden Lieferketten deutlich transparenter und stabiler.
Größere Betriebe haben meist schon solche Systeme in Einsatz oder zumindest die Voraussetzungen dafür – wie ein ERP-System. Bei den KMUs sieht es dann meist anders aus – Viele sind in Sachen Digitalisierung noch im Hintertreffen, aber sie müssen dennoch in die Lieferkette integriert werden. Aufgrund von Datenschutz und Compliance-Vorgaben dürfen Anfragen nicht einfach „nach unten“ durchgeroutet werden. Hier gilt es, intelligente Lösungen für das Onboarding von Geschäftspartnern einzusetzen. Denn die Wettbewerbsfähigkeit steht auf dem Spiel oder es drohen sogar Strafzahlungen, wie z.B. in der Automobilindustrie. Hier ist beispielsweise auch an Speditionen mit Zwischenlager zu denken, die vom elektronischen Datenaustausch enorm profitieren können.
Intelligente Lösungen ermöglichen, die gesamte Lieferkette EDI-fähig zu machen – auch ohne ERP-System. Denn für viele Betriebe sind die Investitionen in klassische EDI-Systeme zu hoch oder nicht rentabel genug, außerdem fehlt es oft an IT-Know-how und entsprechenden Fachkräften, die damit umgehen können. Eine umfassende Digitalisierung schafft Transparenz und hilft Geschäftsprozesse und Kosten zu optimieren.