Onlineshop Payback Pay bei dm: 100.000 Transaktionen im ersten Monat und Umsatzplus

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

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Im Oktober 2024 integrierte der Onlineshop von dm die Zahlungsmethode Payback Pay. Das Fazit nach einem halben Jahr: Das zusätzliche Zahlungsmittel erfreut sich großer Beliebtheit.

(Bild:  © Nicole Lienemann/stock.adobe.com)
(Bild: © Nicole Lienemann/stock.adobe.com)

Der Integration von Payback Pay im Onlineshop von dm ist ein voller Erfolg: Bereits im ersten Monat konnte die Drogeriemarktkette rund 100.000 Transaktionen verzeichnen. Bezahlt wurde dabei durch die Hinterlegung von Lastschrift oder Kreditkarte –  aber auch mit bereits gesammelten Payback-Punkten. 

Dabei sorgte die zusätzliche Zahlungsmethode auch für mehr Umsatz: Im direkten Vergleich konnte für Einkäufe mit Payback-Zahlung ein höherer Warenkorbwert als bei anderen Zahlarten ermittelt werden. Dies dürfte an der Möglichkeit liegen, dass man mit seinen gesammelten Paypack-Punkten zahlen kann.

Verknüpfung von Payback und dm-Konto

Die Einbindung der Payback-Zahlungsmethode in den dm-Onlineshop übernahm Computop. Der Payment Service Provider ist nach eigenen Angaben derzeit der einzige, der die Integration dieses Zahlungsmittels im E-Commerce ermöglicht. Eine Besonderheit stellt die Verknüpfung zwischen Payback und dm-Konto als Grundlage für die Nutzung von Payback Pay im dm-Onlineshop dar.

Die Zahlung mit Payback Pay funktioniert dabei genauso wie mit anderen Zahlungsarten: Man wählt in der dm-App oder im Onlineshop Payback als Zahlungsmittel. Nach einer Weiterleitung in die Payback-App bestätigt man dort den Einkauf und erhält dann die Bestellbestätigung von dm.

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