Mobile Payment SoftPOS – 9 Vorteile für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone

Ein Gastbeitrag von Jannis Riesz 2 min Lesedauer

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Im Zuge der digitalen Renaissance ist Technologie der große Gleichmacher. Die Kartenakzeptanz ohne zusätzliche Hardware verschafft der vielfältigen deutschen Unternehmenslandschaft vom Kleinstunternehmen bis zur Handelskette durch SoftPOS einen dringend benötigten Digitalisierungsschub.

(Bild: freepik)
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SoftPOS: Mobiles Bezahlen etabliert sich in Deutschland

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich mobiles Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird. Nachdem in vielen anderen europäischen Ländern das Bezahlen per Smartphone und Co. dem Bargeld längst den Rang abgelaufen hat, nimmt die Beliebtheit des so Mobile Payments auch bei den traditionell eher technologieskeptischen Deutschen zu: Laut der Deutschen Kreditwirtschaft bezahlten im vergangenen Jahr Giro­karten-Besitzer in Deutschland in vier von fünf Fällen (rund 84 Prozent) mit der Near Field Communication (NFC) Funktion von Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch. Diese Bezahlart gilt zudem als ausgesprochen sicher, denn im Unterschied zur Kreditkarte werden die Bankdaten nur als verschlüsselte Kopie übermittelt (Host Card Emulation; HCE). 

In Sachen Geschwindigkeit schlägt die Zahlung per Wearables sowieso alle anderen Zahlungsmethoden, wie eine infas quo-Studie zeigt. Höchste Zeit also, dass auch Händler hiervon profitieren.

Vollständige NFC-Akzeptanz per Smartphone

Die effiziente, naheliegende Lösung hierfür steckt in (fast) ­jeder Hosentasche: Das Smartphone des Händlers wird per App zum vollumfänglichen SoftPOS-Terminal, das sämtliche NFC-basierte kontaktlose Zahlungsmethoden akzeptiert. Der Bedarf an zusätzlicher Hardware, wie etwa einem proprietären SoftPOS-Terminal, entfällt. Für Online-Händler war es wohl nie unkomplizierter, ihren Omnichannel um den mobilen Verkauf zu erweitern. Flexibel lassen sich weitere Geräte hinzufügen, um etwa dezentrale Checkouts durch jeden Mitarbeiter zu ermöglichen, Spontankäufe zu erleichtern und so den Umsatz zu steigern. Die SoftPOS-Technologie, auch Tap2Phone oder Tap2Pay genannt, ist hierzulande bisher nur für Android-Geräte freigeschaltet. Die Markteinführung für Apple-Geräte wird nach Frankreich und den Niederlanden auch für Deutschland erwartet. Unternehmer haben damit buchstäblich ihre Kasse immer selbst in der Hand – überall dort, wo Internet zur Verfügung steht. Weitere Vorteile:

  • keinerlei Kosten, die für Hardware anfallen

  • keine Anmelde- oder Einrichtungsgebühren

  • keine vertragliche Bindung

  • keine oder nur minimale laufende Kosten

  • die Transaktionskosten für in Deutschland gängige Debit- und auch Kreditkarten sind gering: für Karten aus dem europäischen Wirtschaftsraum weniger als ein Prozent

  • papierlose Quittungen in Form von QR-Codes

SoftPOS: Der Schlüssel zur Digitalisierung für Gewerbetreibende

Gerade Gewerbetreiber mit vielen kleinen Umsätzen oder solche, die ihre Waren und Dienstleistungen direkt vor Ort abkassieren wollen oder müssen, profitieren durchweg von den Vorzügen der mobilen Zahlungsannahme, denn sie ermöglichen so Spontankäufe von potenziellen Kunden, die kein Bargeld zur Hand haben. Das ist zunehmend bei jüngeren oder auch bei internationalen Kunden der Fall. Werden alle gängigen Bezahlmöglichkeiten angeboten, gewinnt man am Ende neue Kundschaft hinzu. Zusätzlich verpassen sich Händler damit ein modernes und digitales Image, beschleunigen den Durchsatz, sparen gegenüber dem Handling von Bargeld Kosten und erleichtern sich den Verwaltungsaufwand. Die SoftPOS-App ohne zusätzliche Hardware wird so zum großen Gleichmacher und Schlüssel für die viel beschworene Digitalisierung. 

Jannis Riesz
ist als Country Manager von Finance Incorporated Ltd. verantwortlich für den Markteinstieg von Paymix SoftPOS in Deutschland.

Bildquelle: Jannis Riesz

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