LogiMat Pick-to-Box: Sparck zeigt Kommissionierung direkt in die Versandverpackung

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Sparck Technologies spricht von einer ganz neuen Flexibilität im E-Commerce-Versand: Pick-to-Box ermöglicht es erstmals, direkt in die Versandverpackung zu kommissionieren.

(Bild:  Sparck Technologies)
(Bild: Sparck Technologies)

Sparck Technologies zeigt auf der Stuttgarter Intralogistik-Messe LogiMat eine Weltneuheit: die Kommissionierung direkt in die Versandverpackung. Pick-to-Box erstellt zuerst eine Verpackungseinheit und befördert sie in den Kommissionierbereich, wo sie direkt bestückt wird.

Pick-to-Box: Zeit und Material sparen

Bisher funktioniert der Kommisionier- und Verpackungsprozess so: Ein Mitarbeiter im Lager legt die zu verpackende Ware auf das Band und ein 3D-Scanner vermisst die Produkte exakt. Anhand dieser Informationen wird ein Karton vollautomatisch zugeschnitten, gefaltet, geschlossen, verklebt und etikettiert.

Mitt Pick-to-Box wird zuerst eine offene, packfertige Verpackungseinheit (Tray) in der zuvor automatisch berechneten richtigen Größe, die dann in den Kommissionierbereich befördert wird. Die Kommissionierer legen die Artikel einfach in den leeren, offenen und packfertigen Karton. Anschließend wird das Paket verklebt und mit einem Versandaufkleber versehen.

Der Effekt: Der innerbetriebliche Transport der Ware vom Regallager zur Verpackungsanlage entfällt ebenso wie das Bestücken der Kommissionierbehälter mit der zu versendenden und zu verpackenden Ware. Die dafür bisher notwendigen Roll- oder Gitterwagen werden nicht mehr gebraucht. Das spart Zeit und Material. Und: Die vorgefertigten Versandeinheiten werden ohne Laschen hergestellt, was auch den Kartonverbrauch reduziert. 

Weniger wertvolle Lagerfläche

„Die Anlage stellt sich – sozusagen im fliegenden Wechsel – einfach um, von verschiedenen Größen auf eine Einheitsgröße und umgekehrt – egal ob im Pick-to-Box-Verfahren oder umgekehrt“, erklärt Claus Weigel, International Senior Sales Manager bei Sparck Technologies.

Die Effekte liegen ihm zufolge auf der Hand: Lagerflächen, die bisher mit unterschiedlich großen Kartons belegt waren, können effizienter genutzt werden. Überschüssiges Inventar, wie manuelle Packplätze, kann entfernt werden, wertvolle Fläche wird frei. Durch die passgenaue Verpackung der Waren reduziert sich das Paketvolumen um bis zu 50 und der Materialverbrauch um 30 Prozent, denn Hohlräume müssen nicht mehr aufgefüllt werden.

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