KPS ermöglicht eine beschleunigte Digitalisierung von Supply Chain Management. Statt auf historisch gewachsene Prozesse baut die KPS Instant Platform auf effizienzoptimierte Best-Practice-Templates. Kürzlich wurde das Beratungshaus als „Bayerns Beste Arbeitgeber 2023“ ausgezeichnet.
(Quelle: somchaisom - Adobe Stock)
Nur eine digitale Lieferkette ist auch eine stabile Lieferkette: Sie liefert Echtzeit-Informationen zu Standorten, ETAs, Lagerbeständen und Produktionskapazitäten und erlaubt es Unternehmen, schnell auf Probleme zu reagieren. Eine vollständige digitale Transformation der Lieferketten ist für Handels- und Industrieunternehmen deshalb ein absolutes Muss. Einen effizienten und kostengünstigen Ansatz zur Implementierung eines vollständig digitalisierten Supply Chain Management ermöglicht die KPS Instant Platform.
Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen umfangreiche Möglichkeiten, ihre Logistik- und Lieferprozesse zu einem echten Wettbewerbs- und Wachstumsfaktor zu machen. Denn ein Supply-Chain-Management-System organisiert nicht nur den reibungslosen Transport von Produkten. Durch die Digitalisierung können neue Services und wertschöpfende Geschäftsmodelle implementiert werden. Dazu zählt auch, den CO2-Ausstoß von Lieferketten signifikant zu verringern.
Supply Chain Management: Strategie und IT miteinander verbinden
In vielen Handels- und Industrieunternehmen sind die Lieferketten gewachsene Prozesse, die nicht auf Effizienz oder Transparenz optimiert sind. Hier haben viele Unternehmen Beratungsbedarf. Erst beim Blick von außen zeigen sich etwaige Schwächen und Ansatzpunkte, um eine vollständige Transformation der Lieferkette zu starten. Hierbei sollten Strategie und IT immer Hand in Hand gehen: Zuerst werden Zielbetriebsmodelle (Target Operating Models) entwickelt und die idealen Logistiknetzwerke konzipiert. Diese müssen dann in IT-Plattformen für den Betrieb übersetzt werden. Hierin liegt der Schlüssel zur Effizienzsteigerung: Statt auf historisch gewachsene Prozesse bauen die IT-Plattformen wie die Instant Platforms von KPS auf effizienzoptimierte Best Practices, die sowohl in der Implementierung wie auch im Betrieb Zeit und Geld sparen.
„Wir bieten unseren Kunden eine fertige Systemlösung: Die KPS Instant Platform für das Supply Chain Management basiert auf einer integrierten SAP-Lösung, die alle Prozesse von der Planung über den Transport und Lagerung bis zur Versorgung der Produktion umfasst“, erläutert Dr. Joachim Getto, Spezialist für Supply Chain Management bei der KPS AG. „Dabei setzen wir auf erprobte, branchenspezifische Best-Practice-Prozesse, die zu über 80 Prozent fertig implementiert sind. Das reduziert den Aufwand für Unternehmen, die ihre Systeme umstellen wollen, im Durchschnitt um mehrere Jahre.“
Praxisbeispiel: S/4HANA-Transformation bei Coop Danmark
Coop Danmark ist einer der größten Lebensmittelhändler Dänemarks mit einem Marktanteil von über 30 Prozent. Das Unternehmen betreibt über 1.000 Lebensmittelgeschäfte in ganz Dänemark. Die zentrale Herausforderung bestand darin, eine komplett neue Backend-IT-Infrastruktur über SAP S/4HANA aufzubauen, um End-to-End-Transparenz über sämtliche Vorgänge im Unternehmen herzustellen. Dazu gehören auch alle Warenströme vom Lieferanten über die Lieferketten und Transportwege, die Lager und deren Bestände bis hin zum Kundenkorb.
Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts gemeinsam mit Coop Danmark war möglich, weil KPS bereits auf Business-Szenarien und Best-Practice-Anwendungsfälle für Retail und den Lebensmittelhandel zurückgreifen konnte. Diese mussten für Coop nur noch entsprechend angepasst und erweitert werden. Inzwischen fließen 100 Prozent des Gesamtumsatzes bei Coop Danmark über SAP S/4HANA und Coop profitiert von Vorteilen wie Open-Book-Eingangsverarbeitung, internationaler Containerverfolgung und zuverlässiger Filialbelieferung mit einem zentralisierten Lieferkalender.
KPS erhält Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber 2023“
Im aktuellen Ranking „Bayerns Beste Arbeitgeber 2023“ erreichte KPS Platz 7 in der Größenkategorie von 250 bis 500 Mitarbeitenden. Zuvor wurde KPS im Dezember 2022 bereits als „Great Place To Work“ ausgezeichnet. Bei dem Prädikat „Bayerns Beste Arbeitgeber“ erfolgt die Bewertung durch die Mitarbeiter der Unternehmen selbst. Gerade Branchen wie Unternehmensberatung und IT stehen im Ruf, Mitarbeiter stark zu fordern – und dabei häufig zu wenig zu fördern. In solchen Fällen rücken Teamgeist und kollegiales Miteinander gegenüber dem hohen Leistungsdruck in den Hintergrund. KPS mit Hauptsitz in Unterföhring geht das anders an: Dort steht der Mensch und die persönliche Weiterentwicklung im Fokus.
Das zeigen auch die Ergebnisse einer anonymen Befragung der Mitarbeiter durch das Forschungsinstitut Great Place to Work. Diese entscheidet zu drei Viertel über die Nominierung als „Bayerns Beste Arbeitgeber“. So erreichten Aussagen wie „Bei KPS kann ich ich selbst sein“, „Führungskräfte zeigen aufrichtiges Interesse an mir als Person“ oder „Mitarbeitende erhalten viel Verantwortung“ überdurchschnittlich hohe Zustimmungswerte aus der Belegschaft bei KPS.
Stand: 16.12.2025
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Die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen
Langfristige Bindung von Top-Mitarbeitenden sowie erfolgreiches Recruiting funktionieren nur auf dem richtigen Fundament: einer lebendigen Unternehmenskultur. Know-how, People und Success sind die drei Säulen, auf denen die Unternehmenskultur bei KPS aufbaut. Das bedeutet, fortlaufend in die Erfahrung und Expertise der Mitarbeitenden zu investieren. Außerdem die Teams und Einzelpersonen ins Zentrum der Kultur zu stellen sowie zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu bieten.
(Leonardo Musso ist Vorstand der KPS AG und einer der vier Gründer. (Bild: KPS AG))
„Wir sind sehr stolz, zu den Besten Arbeitgebern Bayerns 2023 zu gehören. Wir stellen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Know-how und ihren Erfahrungen in den Mittelpunkt. Denn wir wollen ein Unternehmen sein, in dem man gerne arbeitet und sich persönlich und als Team weiterentwickeln kann. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, kommentiert Leonardo Musso, Vorstand der KPS AG. (sg)