25-jähriges Firmenjubiläum United-domains: Wie Vertrauen in Domains Identitäten schafft

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 4 min Lesedauer

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Seit 25 Jahren steht United-domains im Zentrum einer sich wandelnden Branche: Was im Jahr 2000 mit der Registrierung technischer Webadressen begann, umfasst jetzt die Bereiche Markenführung, digitale Souveränität und Cybersicherheit. Domains stellen heute die Basis für Sichtbarkeit, Vertrauen und Identität im Netz.

(Bild:  United-domains)
(Bild: United-domains)

Als einer der führenden Domain-Registrare in Europa hat die United-domains GmbH die Transformation des Markts aktiv mitgestaltet. Zum Jubiläum blickt das Unternehmen auf 25 Jahre Entwicklungen im Domain-Markt zurück – und gleichzeitig nach vorn: auf neue Herausforderungen wie KI-Sichtbarkeit, Domain-Security und die nächste TLD-Runde. Denn längst geht es nicht mehr darum, ob man eine Domain braucht, sondern wie man sie strategisch einsetzt.

Domain-Markt im Wandel: Von technischer Basis zur digitalen Strategie

Als United-domains im Jahr 2000 startete, waren Domains vor allem ein technisches Fundament für Online-Präsenzen. Eine Webadresse war Mittel zum Zweck – registrieren, veröffentlichen, gefunden werden. Die Funktionalität stand im Vordergrund, erst später kamen Markenführung und strategische Sichtbarkeit hinzu. Heute sind Domains strategische Assets: Sie transportieren Markenidentität, sichern Inhalte, strukturieren digitale Ökosysteme und bilden die Grundlage für Vertrauen.

„Wir unterstützen Unternehmen seit 25 Jahren dabei, ihre Online-Präsenz aufzubauen und zu schützen. Unser Angebot umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen, wie die Planung und Verwaltung von Domains, DNS- oder DMARC-Management und Hosting bis hin zu Online Brand Protection. Alle Aspekte zusammen sind eine starke und sichere Online-Präsenz zu haben“, erklärt Christian Dallmayer, General Manager bei der United-domains GmbH.

United-domains: Was sich in 25 Jahren verändert hat

Anfang der 2000er Jahre dominierten klassische Endungen wie .de, .com oder .net. Erste E-Commerce-Projekte starteten, begleitet von grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen wie SSL-Zertifikaten. 2014 kamen mit den neuen generischen Domain-Endungen (.berlin, .shop, .online) erstmals personalisierbare Optionen dazu (new gTLDs). Ab 2018 verschmolzen Domains zunehmend mit digitalen Services. Website-Baukästen, E-Mail, Hosting, SEO und Markenüberwachung gehören heute selbstverständlich zum Domain-Management. In den 2020er-Jahren erhielten Domains eine neue Rolle als sicherheitsrelevante Infrastruktur - DNSSEC, DSGVO und NIS-2 sind Ausdruck dieses Wandels. Damit leisten Domains heute einen aktiven Beitrag zur Cyber Resilienz.

Wir unterstützen Unternehmen seit 25 Jahren dabei, ihre Online-Präsenz aufzubauen und zu schützen. Unser Angebot umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen.

Christian Dallmayer, United-domains GmbH

Christian Dallmayer ist General Manager bei der United-domains GmbH.(Bild:  United-domains)
Christian Dallmayer ist General Manager bei der United-domains GmbH.
(Bild: United-domains)

Seit 2024 übernehmen Domains eine neue Funktion: Sie werden zu digitalen Kompetenzzentren für Künstliche Intelligenz. Suchmaschinen und große Sprachmodelle (LLMs) greifen zunehmend auf strukturierte Inhalte von Websites zu, um Wissen zu generieren, Marken einzuordnen und ihre Antworten zu gewichten. Dabei gilt: Wer online als Experte sichtbar ist, gewinnt auch in der KI-Welt an Relevanz. Domains mit klarer inhaltlicher Struktur, ausgewiesener Fachautorität und vertrauenswürdigen Informationen erfüllen die Anforderungen von E-A-T – Expertise, Authority und Trust – und steigen so im Ranking von Google und Co. wie auch in den Ergebnissen von LLMs auf. Digitale Sichtbarkeit beginnt wieder bei der Domain – jetzt mit neuen Spielregeln.

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