Der Valentinstag am 14. Februar ist ein Datum, das sich immer mehr Onlineshops im Kalender dick anstreichen. Nach Weihnachten ist der Tag der Liebe ein wichtiger Anlass, um online Geschenke zu bestellen. Fünf Tipps, wie Onlinehändler an dem Aktionstag ihren Umsatz steigern können.
(Quelle: trbo)
Zum Valentinstag am 14. Februar muss ein Geschenk besonders persönlich und liebevoll sein. Und das Einkaufserlebnis im Onlineshop sollte das auch sein. Felix Schirl, CEO des Technologieanbieters trbo, hat fünf Tipps zusammengestellt, mit denen Onlineshops rund um den Aktionstag Neukunden wie auch Bestandskunden erreichen.
1. Entscheidungshilfe am Valentinstag ist willkommen
Besonders am Valentinstag gehen Kunden auf die Suche nach einer geeigneten Kleinigkeit für ihre Liebsten. Doch dabei fällt die Entscheidung nicht immer leicht, immerhin soll das Geschenk ihre Liebe ausdrücken. Die Auswahl ist riesig und im ganzen Alltagsstress fehlt oft die Zeit, sich ausführliche Gedanken über die Geschenkeauswahl zu machen. Deshalb freuen sich die Verbraucher kurz vor dem Valentinstag über Unterstützung. Zum Beispiel mit einem Geschenkefinder: Es können dann beispielsweise ganz besondere Artikel aus dem Sortiment vorgeschlagen werden, oder der Nutzer wird durch einen Fragenkatalog geführt, um so zum perfekten Geschenk zum Valentinstag zu finden. Es muss aber nicht immer gleich ein Geschenkefinder sein. Unentschlossene Nutzer freuen sich auch über ganz einfache Inspirationen, zum Beispiel mittels eines Flags oder Overlays, das auf besondere Ideen zum Valentinstag hinweist.
2. Das Ambiente sorgt für gute Stimmung
In punkto Dekoration steht der Onlinehandel dem stationären Handel in nichts nach. Während in den Fußgängerzonen alles mit rosaroten Herzen dekoriert wird, kann auch der Onlineshop in den Farben der Liebe erstrahlen. Ganz besonders romantisch wird es, wenn Herzen oder Rosen plötzlich über den Bildschirm rieseln und den Nutzer begrüßen. Wer noch eins draufsetzen will, kann zudem Herzen im Onlineshop verstecken und die User auf die Suche schicken. Als Belohnung winkt dann ein Rabattgutschein. So setzt sich der Nutzer aktiv mit dem Sortiment auseinander und gewinnt zusätzlich ein paar Ideen.
3. Alle Aufmerksamkeit auf die Aktionssortimente
Neben dem richtigen Flair und der nötigen Inspiration, kann auch das neue Valentinstags-Sortiment beworben werden. Der Hinweis darauf kann dann direkt auf der Startseite oder als Element auf Produktdetailseiten oder auf Kategorie-Seiten platziert werden. So werden auch User, die nicht über die Startseite in den Shop gelangen, darauf aufmerksam. Außerdem freuen sich die Nutzer bestimmt, wenn sie ganz besondere Produkte finden, die der Partner noch nicht kennt.
4. Aktionen und Countdowns als Kaufanreiz
Über Rabatte freut sich jeder Nutzer, vor allem zu besonderen Anlässen wie dem Valentinstag. Rabattaktionen sollten dementsprechend immer prominent im Shop eingebunden werden. Möchte man den Kaufanreiz zusätzlich erhöhen, kann ein Countdown dabei behilflich sein. Er gibt dem Kunden das Gefühl, nicht mehr viel Zeit für seinen Einkauf zu haben - der Kaufdruck steigt. Zeitlich begrenzt sind auch die Last-Minute-Shopper. Ihnen fällt am 13. Februar ein, dass ja am nächsten Tag Valentinstag ist. Was also tun? Ein Gutschein zum Selbstausdrucken! Auf diese Möglichkeit können Shops gerade zum Valentinstag also ebenfalls offensiv hinweisen.
5. Upselling funktioniert auch für Aktionstage
Auch der Valentinstag lässt sich nutzen, um weitere Upselling-Potentiale zu heben. Wie wäre es zum Beispiel mit eigens zusammengestellten Valentinstags-Bundles? Sieht sich ein Nutzer zum Beispiel eine Kette im Schmuck-Shop an, können ihm gleich noch die passenden Ohrringe oder ein passendes Armband empfohlen werden. So steigt die Chance, dass sogar mehr für die Liebste im Warenkorb landet als eigentlich geplant. Wenn der Nutzer dann beim Kauf eines Sets sogar noch sparen kann, wird die Chance vielleicht sogar noch höher, dass er mehr Geld ausgibt.
Valentinstag: Einkaufserlebnis mit bleibendem Eindruck
Am Valentinstag soll alles perfekt sein - natürlich darf da das passende Geschenk nicht fehlen. Aber auch das Einkaufserlebnis soll einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Bei einer positiven Erfahrung werden Nutzer gewiss nicht nur für diesen besonderen Tag kaufen, sondern gerne wieder kommen. Es lohnt sich also, den Kunden unter die Arme zu greifen und sie bei der Auswahl so gut wie möglich zu unterstützen. Sei es mit einem Geschenkefinder oder mit den neuesten Empfehlungen aus dem Sortiment. Um den Usern zusätzlich eine Freude zu bereiten, können Rabatte oder besondere Sparaktionen genutzt werden. Mit Gamification sorgt ihr sicherlich für ein besonders schönes Einkaufserlebnis, das im Gedächtnis bleibt.
trbo ist ein Technologieunternehmen für die automatisierte und personalisierte Kundenansprache auf der Website. Mit der KI-basierten Plattform lassen sich Inhalte und Angebote von Webseiten individuell und inspirierend gestalten – in Echtzeit abgestimmt auf die Bedürfnislage von Kunden in ihrer Customer Journey. Hierzu analysiert ein selbstlernender Algorithmus das User-Verhalten auf Basis von über 50 Besucher-Merkmalen. Diese Daten erlauben dann eine zielgerichtete Auslieferung der Inhalte.
Stand: 16.12.2025
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Aktuelle Trends am Valentinstag
Eine aktuelle Umfrage von Teads mit 1.500 Befragten, von denen 62 Prozent verheiratet oder in einer Beziehung hat untersucht, welche Trends am Valentinstag in diesem Jahr ganz hoch im Kurs stehen. Mit 47 Prozent würde die Mehrheit der Befragten in Deutschland am Valentinstag gerne in ein Restaurant oder eine Bar gehen, gefolgt von 15 Prozent, die eine Reise oder einen Ausflug machen würden und elf Prozent, die ein Kino besuchen würden.
(41 Prozent der Befragten wollen Valentinsgeschenke dieses Jahr online zu kaufen. (Quelle: GWI, Januar 2022) Grafik: Teads)
Für Marketer und Advertiser hält die Umfrage aber ebenso spannende Erkenntnisse bereit: Denn 41 Prozent der Befragten planen Valentinsgeschenke dieses Jahr online zu kaufen. 14 Prozent der Verbraucher kaufen auf großen E-Commerce Seiten, 13 Prozent bei spezialisierten Onlinehändlern und zehn Prozent kaufen direkt auf der Markenwebseite. Mit 30 Prozent der Befragten, die ihre Geschenke im stationären Handel kaufen würden, liegt der Trend dieses Jahr somit wieder stärker auf dem Onlinehandel. (sg)