Deutsche Kleinunternehmer setzen beim Vertrieb immer mehr auf soziale Medien. GoDaddy unterstützt den Trend mit dem neue Social-Selling-Tool „Show in Bio“. Laut einer Umfrage von GoGaddy nutzen 19 Prozent der Kleinbetriebe Social Media als Vertriebskanäle.
(IDOL'foto/Adobe Stock)
Bei deutschen Kleinunternehmern zeichnet sich ein Trend zu Social-First-Unternehmen ab, der in vielen Schwellenländern schon im Mainstream angekommen ist. Wie Kleinunternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen über neue Vertriebskanäle präsentieren, kann über ihren Geschäftserfolg entscheiden. Das neue Social-Selling-Tool Show in Bio von GoDaddy ist für all jene Firmen geeignet, die noch keinen eigenen Webauftritt haben, aber dennoch professionell auftreten und ihre Angebote online präsentieren möchten – egal ob Einzelunternehmer, Nebenberufler oder Vollzeitunternehmen. Nutzer können eine individuelle Verkaufsseite direkt mit ihrem Social-Media-Profil verknüpfen und gleichzeitig Kontaktmöglichkeiten über Kanäle wie WhatsApp einbauen. Die Inhalte – darunter Produktnamen, Preise und Beschreibungen – werden mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) in wenigen Minuten erstellt, ganz ohne technisches Vorwissen.
Eine aktuelle Auswertung der „Global Entrepreneurship Survey 2025“ von GoDaddy zeigt: Mit 19 Prozent betreibt fast jede:r fünfte Kleinunternehmer:in in der DACH-Region das eigene Geschäft primär über soziale Netzwerke. Dieser Wandel hin zu „Social-First“-Unternehmern macht deutlich, wie entscheidend digitale Vertriebskanäle für den Geschäftserfolg geworden ist. Die Studie vergleicht Social-First-Unternehmer mit solchen, die ihr Geschäft nicht primär über soziale Medien betreiben,
Hierbei wurden deutliche Unterschiede in Alter, Geschäftserwartung und Vertrauen in künstliche Intelligenz festgestellt. So sind Social-First-Unternehmer tendenziell jünger (53 Prozent vs. 35 Prozent sind unter 35 Jahre alt), blicken optimistischer auf die Entwicklung ihres Geschäfts (62 Prozent erwarten Wachstum in den nächsten drei bis fünf Jahren vs. 50 Prozent) und zeigen ein höheres Vertrauen in den Einsatz von KI für ihr Unternehmen (89 Prozent vs. 76 Prozent).
Deutsche Unternehmer können von Social-First in Schwellenländern lernen
Ein Blick auf andere Märkte verdeutlicht, wie stark dort der Wandel zum Social-First-Verkauf bereits vorangeschritten ist: Besonders in Schwellenländern wie Brasilien, Mexiko oder Indonesien ist Social Media längst zum zentralen Geschäftskanal geworden. Zwischen 2018 und 2022 sank dort die Nutzung klassischer Vertriebskanäle wie Webseiten, Onlineshops und Blogs von 36 Prozent auf 27 Prozent, während gleichzeitig die professionelle Nutzung von Instagram in Brasilien im gleichen Zeitraum von 25 Prozent auf beeindruckende 94 Prozent.
Für deutsche Kleinunternehmen liegt darin eine wertvolle Inspirationsquelle: Social Media ist heute das Herzstück moderner Geschäftsstrategien und wer die Plattformen gezielt als Vertriebskanäle nutzt, kann neue Zielgruppen erschließen, Sichtbarkeit aufbauen und den Absatz steigern. Auch in der DACH-Region beginnt dieser Paradigmenwechsel. Tools wie Show in Bio tragen dazu bei, diesen Wandel für Kleinunternehmen greifbar und umsetzbar zu machen.
Social-Media- Vertriebskanäle: Schneller Start und geringe Kosten
Das neue Tool Show in Bio ermöglicht es Unternehmern, eine Geschäftsidee zunächst am Markt zu testen oder mit minimalem Aufwand eine neue Zielgruppe zu erreichen. Das Tool ist ideal für diejenigen, die noch keine Website haben, ermöglicht aber auch die nahtlose Integration einer eigenen Domain und sorgt für ein professionelleres und durchgängiges Markenerlebnis. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Zentralisierung von Links: Ermöglicht es Nutzer:innen, alle wichtigen Inhalte in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Link zu sammeln.
Steigerung des Engagements: Erhöht den Traffic zu wichtigen Angeboten durch das Teilen des Links in den Bios der sozialen Medien.
Produktpräsentation: Ermöglicht die Erstellung von visuellen Katalogen mit Bildern und Videos.
Domain-Integration: Ermöglicht Nutzer:innen die Anbindung einer benutzerdefinierten Domain für ein konsistentes Markenerlebnis.
Zeitersparnis durch KI: Generiert automatisch Produktinformationen und Biografien, ohne dass technische Kenntnisse erforderlich sind.
Alexandra Anderson ist Marketing Director DACH bei GoDaddy.
(Bild: Hariprasad Nair)
Alexandra Anderson, Marketing Director für DACH bei GoDaddy, erklärt: „Wir unterstützen Unternehmer dabei, ihr Online-Geschäft dort zu starten, wo es für sie am meisten Sinn ergibt – auch auf Social Media. Der Aufstieg sozialer Netzwerke in den letzten zwanzig Jahren hat einen erheblichen Teil der Online-Aktivität auf sich gezogen – doch gleichzeitig bleibt es für Unternehmen essenziell, eine eigene Marke und Identität aufzubauen.“
Die Plattform von GoDaddy unterstützt bei der Planung von Geschäftsideen, der Erstellung von Website und Logo und bietet Hilfestellung beim Aufbau der Vertriebskanäle und der Abwicklung von Zahlungen. GoDaddy Airo ist eine integrierte KI-Software, mit der sich Unternehmen noch schneller und einfacher gründen lassen. Sie hilft dabei, die Website zu erstellen, Besucher auf die Seite zu locken und den Umsatz zu steigern.
Stand: 16.12.2025
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