gesponsertGrenzenloses Marketing: E-Commerce im Omnichannel-Erlebnis Wenn Marketingplattformen im E-Commerce an ihre Grenzen stoßen

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Der Jahresanfang ist für viele E-Commerce-Unternehmen ein Moment der strategischen Bestandsaufnahme und Neuausrichtung. Marketingteams stellen ihre bisherigen Marketing-Setups auf den Prüfstand: Was hat funktioniert, was nicht und wo gibt es Optimierungspotenzial für das neue Jahr?

(Bild:  Intuit Mailchimp)
(Bild: Intuit Mailchimp)

Die Neuausrichtung entsteht jedoch nicht zwangsläufig durch die Unzufriedenheit mit einzelnen Tools. Vielmehr geht es um die grundsätzliche Frage, ob die vorhandene Marketingarchitektur den heutigen Anforderungen an Omnichannel-Kommunikation, Personalisierung und messbaren ROI noch gerecht wird. Und das in einem E-Commerce-Umfeld, das zunehmend komplexer wird.

Dafür müssen Marketing-Systeme E-Commerce- und Verhaltensdaten sinnvoll zusammenführen. Nur so lassen sich Zielgruppen präziser ansprechen, Botschaften über alle Kanäle hinweg konsistent ausspielen und Kundeninteraktionen datenbasiert automatisieren. Erst wenn Daten, Kanäle und Prozesse zusammenspielen, können Unternehmen ihre Kund:innen im richtigen Moment erreichen und Marketingmaßnahmen nachhaltig in direkten Umsatz umwandeln.

Ein Omnichannel-Erlebnis ermöglichen

Verbraucher:innen begegnen Marken heute über eine wachsende Zahl von Kanälen. Gleichzeitig gelingt es vielen Teams nur eingeschränkt, diese Kontaktpunkte konsistent zu orchestrieren. Laut Mailchimpdaten, geben lediglich 33 Prozent der Marketer an, dass ihre Pre-Opt-in-Botschaften kanalübergreifend gut aufeinander abgestimmt sind.

E-Mail bleibt für viele Marketingteams ein zentraler Kanal im E-Commerce: Für 69 Prozent bildet er weiterhin das Fundament der digitalen Kundenkommunikation. Kaufentscheidungen entstehen heute jedoch selten durch einen einzelnen Kontaktpunkt, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Kanäle, Signale und Interaktionen. Im Rahmen einer integrierten Strategie übernehmen Kanäle wie SMS dabei eine wichtige Rolle, um Interessierte gezielt in Richtung Kaufabschluss zu führen.

Erfolgreiches Marketing braucht eine einheitliche Datenbasis

Wer sein Marketing-Setup neu bewertet, stößt schnell auf die nächste Frage: Wie relevant ist die eigene Kundenansprache eigentlich noch? Denn nachhaltiges Wachstum im E-Commerce entsteht durch eine präzisere Segmentierung, basierend auf einer Kaufhistorie, dem Nutzungsverhalten und der Customer Value.

Anstelle generischer Kampagnen und starrer Newsletterpläne können Marketer gezielt besonders wertvolle Kund:innen, reaktivierungsbedürftige Zielgruppen oder Personen mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit identifizieren und ansprechen. Eine solche datenbasierte Zielgruppensteuerung sorgt dafür, dass Botschaften sowohl zu den Bedürfnissen der Verbraucher:innen als auch zu den Unternehmenszielen passen und schafft damit die Grundlage für einen messbaren ROI.

Mit KI-gestützten Workflows und datenbasierten Erkenntnissen optimieren

Um Automatisierungen erfolgreich einzusetzen, benötigen Marketingexpert:innen aussagekräftige Daten. Wenn E-Commerce- und Verhaltensdaten auf einer Plattform zusammengeführt werden, lassen sich Erkenntnisse direkt in konkrete Maßnahmen übersetzen. Predictive Analytics helfen dabei, high-value oder at-risk Kund:innen frühzeitig zu erkennen. KI-gestützte Tools erleichtern zudem die schnelle Erstellung markenkonformer Inhalte und wiederverwendbarer Templates.

(Bild:  Intuit Mailchimp)
(Bild: Intuit Mailchimp)

Gleichzeitig lassen sich auf Basis konkreter Anlässe, wie wiederholter Produktansichten, abgebrochener Warenkörbe, wieder verfügbarer Produkte oder Bewertungen nach dem Kauf, automatisierte Kampagnen über E-Mail und SMS ausspielen. Und zwar genau dann, wenn sie für die Verbraucher:innen relevant sind. Dabei schaffen zentrale Dashboards Transparenz über alle Kanäle hinweg und zeigen, welche Customer Journeys tatsächlich Umsatz generieren und an welchen Stellen Interessierte abspringen. So lassen sich Maßnahmen gezielt optimieren und Streuverluste reduzieren.

Wie lassen sich die Lücken schnell schließen?

Die Frage, die sich Marketingteams nun stellen müssen, ist: Wie lassen sich Daten, Kanäle und Automatisierung so zusammenführen, dass Marketing messbar zum Geschäftserfolg beiträgt?

Datengetriebene Marketingplattformen wie Intuit Mailchimp setzen genau hier an. Sie bündeln E-Commerce- und Verhaltensdaten, verknüpfen E-Mail mit Kanälen wie SMS und schaffen mit Omnichannel-Dashboards Transparenz darüber, welche Maßnahmen entlang der Customer Journey wirken.

Zusätzlich ermöglichen E-Commerce-spezifische Trigger, vertiefte Shopify-Integrationen sowie zusätzliche Datenquellen eine deutlich präzisere Steuerung von Kampagnen und Automatisierungen. Gleichzeitig sinken die Hürden für einen Wechsel. Verbesserte Migrationstools und E-Commerce-spezifischer Support erlauben es Teams, bestehende Setups mit minimaler Unterbrechung zu übertragen.

Der Jahresbeginn bietet die Chance, Marketing strategisch neu auszurichten – datenbasiert, kanalübergreifend und mit klarem Fokus auf nachhaltigen ROI. Für viele E-Commerce-Unternehmen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das eigene Setup nicht nur zu hinterfragen, sondern gezielt neu aufzusetzen, um damit die Grundlage für skalierbares, datengetriebenes Wachstum zu schaffen.

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