gesponsertVerpackungslösungen für mehr Nachhaltigkeit Wie der E-Commerce nachhaltiger wird

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Die Verpackungslösungen von Sparck Technologies tragen zur Nachhaltigkeit von E-Commerce-Unternehmen bei, entlasten Mitarbeitende und erfüllen bereits heute die künftige EU-Verpackungsverordnung.

CVP Impack: Die automatisierte Verpackungslösung ermittelt die erforderliche Paketgröße für eine Bestellung und macht Füllmaterial überflüssig. (Bild:  Sparck Technologies)
CVP Impack: Die automatisierte Verpackungslösung ermittelt die erforderliche Paketgröße für eine Bestellung und macht Füllmaterial überflüssig.
(Bild: Sparck Technologies)

In einer Welt, die von einem stetig wachsenden E-Commerce geprägt ist, steht die Frage der Nachhaltigkeit mehr denn je im Fokus. Es geht nicht mehr nur darum, Waren effizient zu versenden – es geht darum, unseren Planeten zu schützen. Die Verpackungslösungen von Sparck Technologies bieten genau das: Sie sind ein starkes Versprechen an unsere Umwelt und eine Erleichterung für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Diese innovativen Lösungen sind mehr als nur Technologie – sie sind ein Wegbereiter für eine nachhaltige Zukunft.

Die Technologie bietet E-Commerce-Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Indem die Anlagen von Sparck Technologies die Boxen passgenau auf den Inhalt zuschneiden, kann der Verbrauch von Wellpappe um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Doch das ist nur ein Teil der Lösung: Da die Verpackungen ohne zusätzliche Umreifungen oder Banderolen auskommen, wird auch der Bedarf an weiterem Verpackungsmaterial erheblich verringert. Und das Füllmaterial? Überflüssig. CVP Impack und CVP Everest fixieren die Ware so sicher, dass zusätzliche Polsterung nicht mehr gebraucht wird. Das Ergebnis? Jedes Gramm, das nicht benötigt wird, bleibt der Umwelt erspart.

Die Vorteile gehen weit über den Packtisch hinaus, denn auch die Logistik profitiert von dieser Lösung. Kleinere und passgenaue Verpackungen bedeuten, dass ein Lieferfahrzeug bis zu 40 Prozent mehr Pakete transportieren kann. Dies reduziert nicht nur die Anzahl der Fahrten, sondern auch den CO2-Ausstoß erheblich. Eine Studie der Universität Groningen bestätigt, dass der Transport einer der entscheidenden Hebel zur Ressourcenschonung ist – und Sparck Technologies leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Und was passiert mit dem unvermeidlichen Verschnitt beim Anfertigen der passgenauen Verpackungen? Auch hier geht nichts verloren. Die unverschmutzten Wellpappeabschnitte werden sofort der Papieraufbereitung zugeführt, um in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwendet zu werden. Kunden können diese Abschnitte sogar als Schutzmaterial nutzen, das direkt im Verpackungsprozess weiterverwendet wird. Nachhaltigkeit endet bei Spark Technologies nicht mit dem ersten Einsatz einer Verpackung.

In Zeiten hoher Nachfrage, wie beispielsweise in der Vorweihnachtszeit, stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ausreichend Personal für den Verpackungsbereich zu finden. Auch hier stellen die automatisierten Verpackungslinien von Sparck Technologies eine Lösung dar. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.100 Paketen pro Stunde ersetzen sie die Arbeit von bis zu 20 Mitarbeitenden, die so Personalengpässe an anderen Stellen im Unternehmen ausgleichen können. Die Verpackungsanlagen arbeiten präzise und effizient – ohne Ermüdung, ohne Fehler. Jeder Schnitt, jeder Messvorgang wird mit der gleichen hohen Qualität ausgeführt.

Die Systeme tragen dazu bei, das Personal von schweren und eintönigen Arbeiten zu entlasten, zumal die Anlagen Pakete mit bis zu 30 Kilogramm Gewicht automatisiert verpacken können. Sie reduzieren das Risiko von Arbeitsunfällen und gesundheitlichen Beschwerden. Insbesondere in Spitzenzeiten während des Tages oder in den Wochen der Hochsaison helfen CVP Impack und CVP Everest, Fehler durch Zeitdruck und damit Retouren zu vermeiden.

CVP Everest produziert Pakete mit nur 28 mm Höhe.
(Bild: Sparck Technologies)

Die neue EU-Verpackungsverordnung, die ab 2025 gilt, ist eine klare Aufforderung an alle Unternehmen, ihre Verpackungsprozesse zu überdenken. Sie schreibt unter anderem vor, dass überdimensionierte Verpackungen mit zu viel Luft oder unnötige Kleinverpackungen zu vermeiden sind. Doch warum verpacken Onlinehändler die bestellten Waren nicht ohnehin passgenau? Die Tatsache, dass bei Bestellungen oft zehntausende von verschiedenen Artikeln in unterschiedlichen Kombinationen und Mengen zusammengestellt werden müssen, macht es unmöglich, für jede Sendung eine passgenaue Versandbox vorzuhalten.

Beim manuellen Auswählen und Aufrichten der Versandkartons greifen die Verpacker daher immer zu größeren, weil leichter zu befüllenden Kartons und stopfen diese mit eigens dafür gekauftem Füllmaterial aus. Dabei wird weder an Empfänger noch an die Versandkosten gedacht. Automatisierte Verpackungslösungen, die passgenaue Versandkartons produzieren, helfen hingegen, die neue EU-Regel umzusetzen.

Ist die Sendung automatisiert und passgenau verpackt, wird sie anschließend automatisch belabelt.
(Bild: Sparck Technologies)

Aufgrund knapper Frachtkapazitäten wird neben dem Gewicht zunehmend auch das im Verhältnis stehende Volumen in die Preisgestaltung einbezogen. Übergroße Verpackungen mit geringem Gewicht führen zu Preisaufschlägen. Versender, die passgenau verpacken, können nicht nur die Vorschriften einhalten: Sie benötigen weniger Frachtraum und können bessere Transportpreise durchsetzen.

Die neue EU-Verpackungsverordnung zielt auch darauf ab, die Recyclingquoten von Verpackungen zu erhöhen: Bis 2030 müssen alle Verpackungen auf dem EU-Markt recyclingfähig sein. Sparck Technologies hat bereits auf den richtigen Trend gesetzt und sich schon 2013 für die Fit-to-Size-Technologie auf Basis von Wellpappe entschieden. Der Rohstoff ist problemlos recyclebar, und es wird komplett auf Kunststoffe oder Verbundmaterialien verzichtet.

Besuchen Sie Sparck Technologies persönlich – beim Logistics Summit am 9. oder 10. Oktober 2024 in Düsseldorf an Stand E6 in Halle 1.

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