Remira auf der EuroCIS Wie die digitale Customer Journey im Einzelhandel funktioniert

Von Redaktion 2 min Lesedauer

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Auf der EuroCIS vom 27. bis 29. Februar 2024 in der Messe Düsseldorf zeigt Remira, wie sich eine vollständig digital unterstützte Customer Journey auch im stationären Einzelhandel realisieren lässt. Dazu präsentiert der Softwareanbieter gemeinsam mit Partnern und dem Kunden Pier 14 mehrere Show Cases.

(Bild:  Remira)
(Bild: Remira)

Die moderne Handelswelt ist geprägt vom Einsatz zahlreicher Systeme verschiedenster Anbieter. Insbesondere im Retail-Handel sind noch viele Softwareunternehmen nur mit immensem Aufwand bereit, Lösungen anderer Anbieter zu integrieren. Dabei entsteht erst durch die Verknüpfung unterschiedlicher Systeme ein richtiger Mehrwert für Kunden und Händler. Auf der EuroCIS vom 27. bis 29. Februar 2024 können Besucherinnen und Besucher am Stand von Remira selbst erleben, wie sich eine vollständig digital unterstützte Customer Journey auch im stationären Einzelhandel realisieren lässt. Dazu präsentiert der Softwareanbieter aus Dortmund gemeinsam mit seinen Partnern und dem Kunden Pier 14 mehrere Show Cases an seinem Stand E21 in Halle 9.

Umsatzsteigerung durch Digitalisierung im Handel

In gleich drei Showcases zeigt der Remira, wie moderner Einzelhandel durch Digitalisierung schon heute begeistern und zu gesteigerten Umsätzen führen kann. Zusammen mit Digimago wird am Beispiel des gemeinsamen Fashion-Kunden Pier 14 aufgezeigt, wie interaktive Technologien am POS und darüber hinaus im Omnichannel-Ökosystem ineinandergreifen. Interaktive Screen-Lösungen in Kombination mit RFID werden als Omnichannel-Brücke in der Filiale genutzt, um über das stationär verfügbare Sortiment hinaus eine nahtlose Customer Experience zu schaffen. 

Am Touchscreen lässt sich mehr über das automatisch erkannte Produkt erfahren, die Beratung durch das Fachpersonal kann angefordert oder auch der Bestellvorgang im Online-Shop des Händlers schnell abgeschlossen werden. Die Digitalisierung und Vernetzung unterschiedlicher Softwaresysteme über alle Verkaufskanäle hinweg bietet dabei auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance, das Shopping-Erlebnis ihrer Kundinnen und Kunden zu revolutionieren. So schafft der Hersteller von Warenwirtschafts-, Ordermanagement und Kassensystemen (auch mobil) für den Handel einen vollständig digitalen Prozess auch im stationären Handel.

Denn auch das Thema des digitalen Kassenbons wird zusammen mit den Partnern anybill und Warrify weitergedacht, um so den Checkout ebenfalls vollständig zu digitalisieren. Der Kassenbon gelangt per Scan digital auf das Smartphone und ist dort jederzeit verfügbar. Die Einbindung ermöglicht dabei nicht nur eine zusätzliche Werbefläche, sondern kann auch für digitale Kundenkarten über das Smartphone Wallet und mehr genutzt werden.

Dirk Bingler ist CEO von Remira.
(Bild: Remira)

Remira bringt neue Cloud-Plattform

„Unsere neue Cloud-Plattform schlägt die Brücke zwischen Online- und stationärem Handel. Durch unsere offene Architektur lassen sich verschiedenste Systeme unserer Kunden einfach andocken, um Daten-Silos zu verhindern. Ein Vendor-Lock-In ist ein No-Go in der heutigen Softwarewelt. Unser überzeugendes Produktportfolio wird noch überzeugender, wenn die optimale Zusammenarbeit mit anderen Systemen möglich gemacht wird. Denn nur so erreichen unsere Kunden den maximalen Nutzen aus einem Omnichannel-Ansatz“, erklärt Dirk Bingler, neuer CEO von Remira.

Darüber hinaus zeigt der Softwarehersteller auf der diesjährigen EuroCIS die Weiterentwicklung der Stichprobeninventurlösung Statcontrol Cloud. Die Software ermöglicht die einfache Durchführung einer Stichprobeninventur, die bis zu 99 Prozent des Aufwands reduzieren kann. Durch die Integration der Zähl-App-Funktionalität in die Remira Instore App ist auch die Inventur vollständig digital umsetzbar.

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