Wie Onlinehändler jetzt richtig reagieren
Zölle bedrohen den E-Commerce: USA und EU vor harten Maßnahmen

Ein Gastbeitrag von John Wegman 5 min Lesedauer

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Der Onlinehandel boomt, doch Zölle und Vorschriften stellen die Händler vor Herausforderungen. Besonders betroffen sind international tätige Unternehmen. Es drohen höhere Kosten und Compliance-Hürden.

(Bild:  AiDesign / Adobe Stock)
(Bild: AiDesign / Adobe Stock)

Das Thema Zölle hält die Wirtschaft in Atem. Als die US-Regierung Anfang Februar die Zollfreigrenze von 800 Dollar für China-Importe aufhob, sorgte das im E-Commerce-Markt für große Verunsicherung. Plattformen wie Alibaba, Shein und Temu profitierten bisher von der De-minimis-Regel, die Direktlieferungen an US-Kunden ohne aufwändige Verzollung ermöglichte. Zwar wurde die De-minimis-Aufhebung für chinesische Waren vorerst gestoppt, doch sie wird kommen, sobald der US-amerikanische Zoll ausreichend Kapazitäten zur Prüfung dieser Sendungen und zum Einzug der Zolleinnahmen hat.

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