IFH Köln Das ist bei Technologieentscheidungen in Unternehmen wichtig

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

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Kriterien wie Sicherheit, Kosten und Time-To-Market sowie die Partnerwahl sind bei Technologieentscheidungen von zentraler Bedeutung.  

(Bild:  tiero / Adobe Stock)
(Bild: tiero / Adobe Stock)

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann man weiterhin als schwierig bezeichnen. Dennoch sind mehr als zwei Drittel der Unternehmen zuversichtlich, was die mittel- bis langfristige  Zukunft angeht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Time-to-Market, ROI, Data Security: Die neuen Prioritäten bei Technologieentscheidungen in Krisenzeiten“ des ECC Köln und Best it. Dabei werden Digitalisierung und technologische Weiterentwicklung aktuell zwar einerseits als eine der zentralen Herausforderungen  (45 Prozent), andererseits aber auch als größter Hebel für eine erfolgreiche Zukunft (47 Prozent) benannt.

So treffen Unternehmen Technologieentscheidungen

Als wichtigste Schritte eines Entscheidungsprozesses rund um die Einführung von neuen Technologien bewerten die befragten Unternehmen Kosten-Nutzen-Analysen (61 Prozent), gefolgt von  Bedarfs- (55 Prozent) und Marktanalysen (51 Prozent).

Top-10-Entscheidungskriterien bei der Technologieauswahl: Vor allem Sicherheit und Datenschutz sowie die Kosten sind entscheidend.(Bild:  IFH Köln)
Top-10-Entscheidungskriterien bei der Technologieauswahl: Vor allem Sicherheit und Datenschutz sowie die Kosten sind entscheidend.
(Bild: IFH Köln)

Die Top-Kriterien bei der Auswahl von Technologien sind Sicherheit und Datenschutz (71 Prozent), Kosten (68 Prozent) sowie die Zuverlässigkeit des Technologieanbieters (67 Prozent). Aber auch die Zeitspanne von der Idee bis zur Markteinführung (Time-to-Market, 60 Prozent), der Return on Investment (ROI, 57 Prozent) sowie die Skalierbarkeit der digitalen Lösung sind aus Unternehmenssicht relevante Aspekte bei der Entscheidungsfindung. Personell ist in rund der Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) die Geschäftsführung hauptverantwortlich bei der Entscheidungsfindung involviert.

„Insgesamt gehen Unternehmen klar strukturiert vor im Prozess der Entscheidungsfindung, dennoch gibt es Herausforderungen wie hohe Kosten, Datenschutzbedenken und den Mangel an qualifiziertem Personal“, resümiert Manuel Strotmann, CEO und Founder von Best it. „Diese Hürden zeigen, wie wichtig strategische Planung und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern sind.“

Auswahlkriterien für Digitalagenturen

Bei der Wahl einer Digitalagentur legen Unternehmen großen Wert auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (54 Prozent), das konkrete Leistungsangebot (47 Prozent) und die Fähigkeit zur erfolgreichen Umsetzung (41 Prozent). 44 Prozent der Unternehmen sehen hohe Preise als eine wesentliche Herausforderung bei der Agentursuche. Dennoch zeigt sich eine hohe Zufriedenheit: Die große Mehrheit (92 Prozent) ist mit ihrer Agenturwahl zufrieden

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