Software für Bestandsmanagement Disposition: Wie der Großhändler Sartorius sein Lager optimiert

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Der Großhändler Sartorius Werkzeuge aus Ratingen wird künftig mit der Bestandsmanagement-Software Logomate von Remira seine Disposition steuern. Ziel ist es, Arbeitszeit einzusparen, Lagerwerte zu optimieren und Lieferengpässe zu vermeiden. Mit dem Aktionsmodul „Logomate promo+“ soll zudem die Kampagnenplanung verbessert werden.

(Bild:  Sartorius Werkzeuge)
(Bild: Sartorius Werkzeuge)

Sartorius Werkzeuge, ein Unternehmen der renommierten Würth-Gruppe, ist ein führender Anbieter von Präzisionswerkzeugen und Industriebedarf für die Metallbe- und -verarbeitung. Das Katalogprogramm des Großhändlers aus Ratingen umfasst rund 47.000 Artikel, die bei Bedarf sofort lieferbar sein müssen. Im Gesamtprogramm von Sartorius Werkzeuge sind über 400.000 Artikel gelistet.

Manuellen Aufwand in der Disposition reduzieren

Damit die nachgefragten Produkte immer schnell verfügbar sind, war bisher ein hoher manueller Dispositionsaufwand notwendig. Mit der Einführung der KI-basierten Software Logomate soll dieser deutlich reduziert werden, erklärt Einkaufsleiter Torge Franke. „Wir wollen damit Arbeitszeit einsparen und unsere Bestandsführung optimieren. Im Idealfall sind künftig alle Artikel, die regelmäßig nachgefragt werden, in ihrer optimalen Menge auf Lager.“ Derzeit sammeln zwei Disponenten Erfahrungen mit der Bestandsmanagement-Software. Nach einer erfolgreichen Probephase sollen alle Einkäufer des Unternehmens mit Logomate von Remira arbeiten.

Vermeidung von Lieferengpässen durch Bestandsmanagement

Disposition
Die Sartorius Werkzeuge Academy zeigt Innovationen zu Industrie 4.0
(Bild: Sartorius Werkzeuge)

Bisher erfolgt die Disposition bei Sartorius Werkzeuge noch weitgehend manuell. Auf konjunkturelle Bedarfsschwankungen kann in der Regel erst mit Verzögerung reagiert werden. Mit Logomate will das Unternehmen den Warenbedarf früher erkennen und die Bestände entsprechend anpassen, um Lieferengpässe zu vermeiden. Zudem sollen die Beschaffungszeiten durch genauere und frühere Prognosen optimiert werden. Um diese Ziele zu erreichen, soll die Software auch den Warentransfer zwischen den verschiedenen Lagern automatisch steuern. Eine besondere Herausforderung ist in diesem Zusammenhang die Optimierung von mehreren 100 Kundenlagern, die bisher manuell geführt werden.

Mit dem Aktionsmodul „promo+“ lassen sich zukünftig auch Kampagnen besser planen. Die Software prognostiziert den voraussichtlichen Mehrbedarf durch eine Aktion automatisch. Auch bei der Einführung neuer Produkte mit einer Aktion liefert das Tool zuverlässige Absatzprognosen. Zur Berechnung werden in diesen Fällen Vergleichsdaten ähnlicher Artikel herangezogen. Dadurch kann Sartorius seine Produkte strategischer einführen und bewerben. „Ich bin davon überzeugt, dass die Software dazu beitragen wird, die Effizienz der Dispositions- und Lagerprozesse signifikant zu steigern und dem Unternehmen dabei zu helfen, seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten“, so Torge Franke abschließend.

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