gesponsertE-Commerce trifft auf intelligente Supply Chain Die Kunst der perfekten Lieferung

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Lieferketten im E-Commerce geraten unter Druck – besonders im Omnichannel. Diese Podcast-Folge zeigt, wie KI, Self-Service und smarte Prozesse Kundenerwartungen erfüllen – und warum Zögern zum echten Risiko für Unternehmen wird.

(Bild:  RealityForge / Adobe Stock)
(Bild: RealityForge / Adobe Stock)

Stillstand ist keine Option: Jetzt gilt es Veränderungen schnell umzusetzen!

Der Gesprächspartner im e-commerce Magazin Podcast: Sebastian Kirbus, Principal Solutions Consultant bei Manhattan Associates.(Bild:  Manhattan Associates)
Der Gesprächspartner im e-commerce Magazin Podcast: Sebastian Kirbus, Principal Solutions Consultant bei Manhattan Associates.
(Bild: Manhattan Associates)

Der E-Commerce bleibt nach wie vor einer der stärksten Wachstumstreiber im Einzelhandel und zeigt weiterhin beeindruckende Zuwächse. Doch mit dieser rasanten Entwicklung wächst auch die Konkurrenz. Anbieter wie Temu oder Shein setzen neue Maßstäbe und stellen etablierte Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Heute erwarten Kunden eine durchgängige, nahtlose Omnichannel-Erfahrung – von der Produktauswahl im Webshop bis hin zur Lieferung, die sowohl schnell als auch flexibel ist. Dabei sind sie weniger bereit, Abstriche zu machen: Wird eine Bestellung nicht termingerecht geliefert oder die Verfügbarkeit von Produkten nicht transparent kommuniziert, sinkt die Zufriedenheit unmittelbar.

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Gleichzeitig birgt Inaktivität in der Lieferkette erhebliche, oft unsichtbare Kosten. Fehlende Effizienz führt zu ungenutzten Lagerbeständen, zu Überbeständen in falschen Regionen und letztlich zu unzufriedenen Käufern, die möglicherweise zu Mitbewerbern wechseln. Diese Probleme sind nicht immer sofort sichtbar, doch ihre Auswirkungen auf Umsatz und Rentabilität können gravierend sein.

Zahlreiche Analysen zeigen, dass Unternehmen, die die Modernisierung ihrer Supply-Chain-Strukturen verzögern oder gar hinauszögern, langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität gefährden. Um auf dem hart umkämpften Markt weiterhin erfolgreich zu bestehen, ist es entscheidend, jetzt zu handeln und die notwendigen Veränderungen umzusetzen. Das Zögern, bestehende Prozesse zu optimieren, kann zu einem echten Nachteil werden. Es ist also höchste Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Kundenerlebnis beginnt im Webshop

Die Online-Präsenz ist weit mehr als eine digitale Verkaufsfläche – sie ist das Frontend der gesamten Lieferkette. Eine optimierte Product Listing Page (PLP) und Product Detail Page (PDP) liefert nicht nur Produktinformationen, sondern zeigt auch Verfügbarkeiten, Liefermethoden und konkrete Lieferzeiten an.

Durch Machine-Learning-Algorithmen lassen sich präzisere Lieferdaten berechnen. Voraussetzung dafür ist die Sichtbarkeit des gesamten Bestandsnetzwerks – von Zentrallagern über regionale Hubs bis hin zu stationären Geschäften. Sogar Lagerbestände aus stationären Filialen lassen sich effizient in den Onlineverkauf integrieren – ohne auf Rabatte zurückgreifen zu müssen.

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