E-Commerce Fulfillment-Prozess optimieren: Automatisch, nachhaltig, gut

Ein Gastbeitrag von Felix Lösch 2 min Lesedauer

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Der Online-Handel spielt in der modernen Welt eine bedeutende Rolle. 
Unternehmen stehen jedoch vor der Herausforderung, sich gegen den Wettbewerb zu behaupten und den gestiegenen Kundenansprüchen gerecht zu werden. Der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu bewältigen, liegt in der Optimierung vom Fulfillment-Prozess.

(Bild:  senivpetro auf Freepik)
(Bild: senivpetro auf Freepik)

Schnell, zuverlässig und kosteneffizient – so soll die Auftragsabwicklung im E-Commerce sein. Fulfillment beschreibt den umfassenden Prozess, der sicherstellt, dass Kundenbestellungen reibungslos ablaufen. Dies beinhaltet den Wareneingang, die Lagerhaltung, Kommissionierung, Verpackung und den Versand. In einem vollautomatisierten System geschieht dieser Prozess mithilfe fortschrittlicher Roboter und Künstlicher Intelligenz (KI). Eine lückenlose Dokumentation von Zustand, Gewicht und den Maßen des Produkts und die Möglichkeit, den Lagerbestand jederzeit zu prüfen, stellen einen nahezu fehlerfreien, effizienten und transparenten Prozess sicher. Zusätzlich werden die ideale Verpackungsgröße sowie das Versandetikett automatisch generiert.

Fulfillment bietet weitere Vorteile

Neben den genannten Vorteilen von vollautomatisiertem Fulfillment für Online-Händler, gibt es für Unternehmen viele weitere im Fulfillment-Prozess, wie zum Beispiel:

  • 1. Modernste Technologie & Prozesseffizienz:
    Der Einsatz modernster Technologie und effizienter Prozesse gewährleistet Flexibilität und eine nahtlose Skalierbarkeit. Dank fortschrittlicher Soft- und Hardware können Anbieter schnell auf veränderte Marktbedingungen reagieren und Kapazitäten an Kundenbedürfnisse anpassen. Die interne Steuerung von Wartungs- und Optimierungsprozessen ermöglicht eine sofortige Reaktion, was Zeit und Ressourcen spart.

  • 2. Flexibilität & Skalierbarkeit: 
    Eine eigene Software und maschinelles Lernen erlauben Fulfillment-Dienstleistern, individuelle Skalierungslösungen anzubieten. Somit werden auch rund um saisonale Spitzen wie dem Black Friday effiziente Bestellprozesse gewährleistet und Services wie Next-Day-Delivery geboten. 

  • 3. Analyse & Qualitätskontrolle:
    Die vollständige Datentransparenz ermöglicht eine Echtzeit-Inventur und damit die lückenlose Nachverfolgung der Produkte. Dadurch können nicht nur Anpassungen zur Optimierung vorgenommen sowie Qualitätskontrollen durchgeführt werden, sondern auch nachhaltige Praktiken durch frühzei­tige Problemidentifikation und Abfallminimierung erfolgen.

  • 4. Kosteneffizienz & Ressourcenschonung:
    Die Integration von Robotern und KI fördert die Nachhaltigkeit, da Energie und Verpackungsmaterialien eingespart werden. Eine bedarfsgerechte Beleuchtung und Heizung sowie ein minimaler Personaleinsatz helfen außerdem, Betriebskosten zu senken und dadurch wettbewerbsfähige und umweltschonende Fulfillment-Services bereitzustellen.

  • 5. Nahtlose Integration von Software:
    Mit einer Anbindung an Online-Shops und Warenwirtschaftssysteme können sich Händler einen Überblick über den Abwicklungsprozess verschaffen, Kundenbestellungen effizient abwickeln und die Fehlerquote auf nahezu null reduzieren.

  • 6. Support & Know-how:
    Ein guter Fulfillment-Partner agiert nicht nur als Dienstleister, sondern mit seinem logistischen Know-how und seinem Netzwerk auch als Berater für Online-Shops.

Fulfillment-Prozess: Ein Fazit

Die Automatisierung im Fulfillment-­Prozess hilft, die Effizienz zu steigern, die Kosten und Fehlerquoten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Eine Investition in die fortschritt­liche Technologie, ist ein entscheidender Schritt für Unternehmen, die in der digitalen Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben möchten.

Fulfillment-ProzessFelix Lösch
Chief Commercial Officer (CCO) bei advastore

Bildquelle: advastore

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