Google Fonts: Neues Prüftool schützt vor Abmahnungen

Verantwortlicher Redakteur:in: Heiner Sieger 1 min Lesedauer

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Der Legal Tech- und SaaS-Anbieter eRecht24 hat jetzt ein neues Prüftool für das Scannen von Google Fonts auf Webseiten veröffentlicht. Der neue Google Fonts Scanner prüft, ob von Google verwendete Schriftarten remote oder lokal auf einer Webseite eingebunden sind.

(Quelle:  eRecht24)
(Quelle: eRecht24)

Der jetzt von eRecht24 gestartete Google Fonts Scanner prüft, ob Google Fonts remote oder lokal auf einer Webseite eingebunden sind. Das neue Tool sowie das Ergebnis des Scans sind kostenlos zugänglich. Anlass der schnell durchgeführten Entwicklung des Scanners ist die aktuelle Abmahnwelle wegen Google-Schriftarten, die von Abmahnkanzleien und Privatpersonen kürzlich losgetreten wurde.

Die Abmahner versuchen somit Webseitenbetreibern aufgrund eines Urteils des LG München das Geld aus der Tasche zu ziehen. eRecht24 rät Betroffenen, nicht direkt auf Abmahnungen zu reagieren oder diese zu bezahlen. Im Falle einer Remote-Einbindung von Google-Schriftarten sollten Webseiten-Betreiber dringend auf eine DSGVO-konforme und rechtssichere lokale Einbindung umsteigen.

(Mit dem Scanner von eRecht24 lässt sich prüfen, ob die Fonts DSGVO-konform auf einer Webseite eingebunden sind.  (Bild: eRecht24))
(Mit dem Scanner von eRecht24 lässt sich prüfen, ob die Fonts DSGVO-konform auf einer Webseite eingebunden sind. (Bild: eRecht24))

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