Produktsicherheit
GPSR: Es ist erhöhte Vorsicht geboten – nicht nur bei Onlinegeschäften

Ein Gastbeitrag von Ines Maier und Daniel Roßbach 4 min Lesedauer

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Die General Product Safety Regulation (GPSR) legt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für in der EU in Verkehr gebrachte Produkte fest. Doch was bedeutet das für Online-Händler?

(Bild:  Supatman / Adobe Stock)
(Bild: Supatman / Adobe Stock)

Laut einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung der EU-Kommission gelangten im vergangenen Jahr rund 4,6 Milliarden Sendungen unter der Zollfreigrenze auf den EU-Markt. Das entspricht 12 Millionen Paketen pro Tag – doppelt so viele wie im Jahr 2023 und dreimal so viele wie im Jahr 2022. Bei einer Vielzahl dieser Waren wurde jedoch festgestellt, dass sie nicht mit den EU-Rechtsvorschriften im Einklang stehen – sei es, weil sie unzureichend gekennzeichnet, mit Chemikalien belastet oder schlicht brandgefährlich waren. Um die Risiken nicht-EU-konformer Produkte einzudämmen, trat Ende letzten Jahres die Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit in Kraft, die General Product Safety Regulation (GPSR).

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