Umwelt- und Menschenrechtsrisiken
Lieferketten-Audit: Vom Risiko- zum Chancenmanagement

Ein Gastbeitrag von Dr. Alice Beining 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Unternehmen der Elektronik- und Halbleiterindustrie sollten Umwelt- und Menschenrechtsrisiken in der Lieferkette aktiv angehen. Ein Lieferketten-Audit ist dabei zentral.

(Bild:  © Premreuthai/stock.adobe.com)
(Bild: © Premreuthai/stock.adobe.com)

Die Blockade des Suezkanals und die Corona-Pandemie zeigen: Globale Lieferketten sind verwundbar. Immer wieder kommt es zu Unterbrechungen und Engpässen. Dabei wird häufig übersehen, dass auch soziale Missstände und Umweltschäden – etwa Produktionsstopps durch Streiks oder Ermittlungen infolge von ökologischen Skandalen – ein vergleichbares Risiko bergen und die Lieferfähigkeit gefährden. Mit gezielten Audits können Unternehmen diese Risiken vor Ort überprüfen und ihre Beschaffung langfristig absichern.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung