Roqqio heißt ab sofort Remira: Die Omnichannel-Commerce-Software präsentiert sich auf der EuroShop vom 26. Februar bis 2. März 2023 in Düsseldorf unter neuem Namen. Besucher können sich am Messestand A24 in Halle 6 über das End-to-End-Angebot entlang der gesamten Wertschöpfungskette informieren.
(Quelle: Remira)
Roqqio, Softwareanbieter für Omnichannel Commerce, präsentiert sich auf der EuroShop vom 26. Februar bis 2. März 2023 in Düsseldorf unter dem Namen Remira. Remira ist Anbieter von intelligenten Supply-Chain-Lösungen für Handels-, Logistik- und Industrieunternehmen. Nach der Fusion mit Roqqio zählt das Unternehmen mit 550 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 50 Millionen zu den größten Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland. Auf der EuroShop 2023 präsentiert sich das Roqqio-Team erstmals unter dem weiterentwickelten Markendach Remira. Es zeigt Produktinnovationen, die aus der Vernetzung der Lösungen für Omnichannel Commerce und Supply Chain entstanden sind. Das Ziel ist eine nahtlose Customer Journey mit optimaler Warenverfügbarkeit. Fachbesucher aus der Handelsbranche können sich am Messestand A24 in Halle 6 vom vernetzten End-to-End-Angebot entlang der gesamten Wertschöpfungskette überzeugen.
(Die integrierte All-in-One-Lösung Retail Cloud für Warenwirtschaft und Kasse unterstützt kleine Handelsunternehmen mit einer oder wenigen Filialen. (Bild: Remira))
Omnichannel Commerce: Integrierte Lösung für Warenwirtschaft und Kasse
Neben den etablierten Lösungen für Omnichannel Commerce und stationäre Handelstechnologie präsentiert Remira drei Neuheiten. Darunter Retail Cloud, eine integrierte und Cloud-basierte All-in-One-Lösung für Warenwirtschaft und Kasse. Die Lösung unterstützt kleinere Handelsunternehmen mit einer oder wenigen Filialen aus verschiedenen Branchen. Zu diesen zählen unter anderem Fashion, Lifestyle, Schuhe, Sport und Schmuck. Zu den Retail-spezifischen Funktionen gehören das Planen von Rabattaktionen, das Zusammenstellen von Bundles und Cross-Selling-Angeboten. Außerdem die Vereinbarung von Kundenterminen für Private Shopping.
Auch im Bereich E-Commerce organisiert das modular aufgebaute Tool sämtliche Backoffice-Prozesse wie Wareneingang, Retouren, Controlling und Kundenverwaltung. Retail Cloud verfügt dabei standardmäßig über Anbindung an zahlreiche Systeme wie EDI, CRM, Marktplätze und Webshops. Durch die Kombination mit Remira Payment, das ebenfalls seine Premiere auf der diesjährigen Messe feiert, sind Zahlungsterminals und die Abwicklung des Payment-Prozesses standardmäßig integrierbar. Die Lösung steht für POS-Terminals und kartenbasierten Zahlungsverkehr für eine optimierte Schnittstelle zwischen Händler und Endkunde – im stationären und Online-Bezahlprozess.
(Im Zusammenspiel mit Statcontrol Cloud lassen sich mit der Instore App neben der Vollinventur in der Filiale auch Zählungen für die Stichprobeninventur im Lager durchführen. (Bild: Remira))
Eine weitere Neuheit ist die Verknüpfung zweier bewährter Lösungen. So ermöglicht die Instore App für Omnichannel Commerce es Verkaufsmitarbeitern in Filialen, Kunden auf der Fläche per Tablet zu beraten. Darüber hinaus werden unterstützt Backoffice-Prozesse wie die Wareneingangserfassung oder Lieferantenretouren. Im Zusammenspiel mit Statcontrol Cloud, dem Software-as-a-Service-Angebot für die Stichprobeninventur, lassen sich mit der Instore App ab sofort neben der Vollinventur in der Filiale auch Zählungen für die Stichprobeninventur im Lager durchführen. Die neueste Version verfügt über eine Funktion für die papierlose Zählung. Damit bietet Remira einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung und Beschleunigung der gesamten Inventur. Den damit lässt sich der Aufwand um durchschnittlich 95 Prozent senken.
Fusion von Roqqio und Remira erfolgreich abgeschlossen
Mit der Fusion mit Roqqio hat Remira Anfang 2022 sein Portfolio um den Bereich Omnichannel Commerce erweitert. Darin findet sich neben Kassen- und Filialwarenwirtschaftslösungen auch die Commerce Cloud zur Verbindung des stationären Handels mit dem Online-Handel. Seit Dezember 2021 hat Remira neben der Verschmelzung beider Unternehmen auch an der Vernetzung der Softwarelösungen gearbeitet. Mit der Integration der Roqqio-Website in den Markenauftritt von Remira ist die Fusion der beiden Unternehmen nun auch nach außen abgeschlossen. Ziel ist es, mit intelligenten Softwarelösungen sowohl die Optimierung der Supply Chain als auch den Omnichannel Commerce durch die Verknüpfung aller On- und Offline-Verkaufskanäle zu fördern. So entsteht eine nahtlose Customer Journey mit optimaler Warenverfügbarkeit und einem benutzerorientierten Einkaufserlebnis.
(Stephan Unser ist CEO von Remira. (Bild: Remira))
Auch intern hat Remira die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. „Wir haben zahlreiche neue Positionen und Strukturen geschaffen, um die Qualität unserer Lösungen und Services immer weiter zu verbessern“, erklärt Stephan Unser, CEO von Remira. Die Kunden werden davon profitieren, denn über alle Produktbereiche hinweg bietet das Unternehmen eine durchgehend hohe Qualität in der Betreuung, der Entwicklung und im Support. „Das positive Feedback, das wir von unseren Kunden bekommen, bestätigt uns darin, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind“, berichtet Stephan Unser. „Durch die Zusammenführung unter der Marke Remira erhalten Kunden von uns ein noch besseres Lösungsangebot, das perfekt auf die Bedürfnisse von modernen Handels-, Logistik- und Industrieunternehmen zugeschnitten ist.“ (sg)
Stand: 16.12.2025
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