Revenue-Share: Wie Instagram künftig Influencer am Umsatz beteiligen will

Verantwortlicher Redakteur:in: Heiner Sieger 1 min Lesedauer

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Creators prägen die Kultur auf Instagram. Sie setzen Trends, bieten Unterhaltung und machen die Plattform gemeinsam mit der Community zu dem Ort, den wir lieben. Instagram möchte es ihnen jetzt noch leichter machen, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen und den Lebensunterhalt auf der Plattform zu verdienen.

(Quelle:  Ink Drop/shutterstock)
(Quelle: Ink Drop/shutterstock)

Instagram testet ab sofort auch in Deutschland und Frankreich ein Revenue-Share-Modell in Kombination mit Anzeigen in IGTV. Den Anfang macht hierzu eine kleine Auswahl aufstrebender Creator*innen. Sie erhalten in diesem Fall einen Teil der Werbeumsätze, die durch Anzeigen auf ihren IGTVs generiert werden. Bereits letztes Jahr hat Instagram das Modell mit einigen ausgewählten US-Creator*innen erstmals getestet. Anfang des Jahres wurde es dann auf Großbritannien und Australien ausgeweitet.

Revenue-Share-Modell ab sofort im Test

IGTV Ads erscheinen zunächst, wenn Nutzer*innen auf IGTVs in der Vorschau ihres Feeds klicken. Sie sind bis zu 15 Sekunden lang. Instagram ist auf die neuen Erkenntnisse deutscher und französischer Creator*innen gespannt und möchte gemeinsam mit ihnen auf bisherige Optimierungen aufbauen. So wurde bereits das Optionsfeld zur Monetarisierung von IGTV Videos deutlicher hervorgehoben und das Professional Dashboard als zentrale Anlaufstelle für Kreative eingeführt.

Instagram kündigt heute zudem an, dass Creator*innen, die bereits ihre eigenen Produktlinien haben, ab sofort ihren Shop zusätzlich zu ihrem Business Account mit ihrem persönlichen Account verknüpfen können. 

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