Fünf zentrale Trends  So sieht die digitale Kommunikation 2025 aus

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 3 min Lesedauer

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Wie kommunizieren wir im Geschäftsalltag im kommenden Jahr? Das sind die fünf zentralen Trends der digitalen Kommunikation 2025.

(Bild:  sirichai / Adobe Stock)
(Bild: sirichai / Adobe Stock)

Kommunikation ist alles. Doch wie sieht die Business-Kommunikation 2025 aus? Retarus hat fünf zentrale Trends identifiziert, welche die digitale Geschäftskommunikation im kommenden Jahr nachhaltig prägen werden. Diese Entwicklungen spiegeln nicht nur technologische Fortschritte wider, sondern auch die Verantwortung von Unternehmen.

1. Automatisierung entlang geschäftskritischer Kommunikation

In der aktuellen, herausfordernden Wirtschaftslage stehen Unternehmen unter erheblichem Kostendruck und sind mehr denn je gefordert, ihre Prozesse effizient zu gestalten. Gleichzeitig fehlen durch den Mangel an Fachkräften essenzielle Ressourcen. So gingen der deutschen Wirtschaft 2024 Produktionskapazitäten von 49 Milliarden Euro verloren, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. Eine Automatisierung von Arbeitsabläufen ist daher unverzichtbar.

 Innovative Produkte unterstützen Unternehmen dabei, die Digitalisierung und Automatisierung gezielt voranzutreiben und so die Basis für schlankere, effizientere Prozesse zu schaffen. Dazu gehören Lösungen, mit denen sich sämtliche Integrationsszenarien entlang der Supply Chain, dem Herzstück jeden Unternehmens, realisieren lassen. Darüber hinaus ermöglicht ein ungebrochener Trend zu Cloud-Technologien und APIs einen effizienteren Betrieb moderner Kommunikationslösungen. Dazu gehört die Migration zu Cloud Fax ebenso wie die automatisierte Erfassung unstrukturierter Daten und ihre Umwandlung in strukturierte Daten. Dadurch können die Kosten deutlich gesenkt und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig gesichert werden.

2. Künstliche Intelligenz gezielt einsetzen

Künstliche Intelligenz  ist eine treibende Kraft der digitalen Transformation. Gleichzeitig herrscht bei dem mittlerweile kaum noch überschaubaren Angebot an KI-basierten Lösungen häufig Unklarheit, ob KI im Einzelfall einen zusätzlichen Nutzen bietet. Bei der Auswahl einer KI-gestützten Lösung für die Geschäftskommunikation sollten Unternehmen daher unbedingt ihren konkreten Anwendungsfall berücksichtigen.

3. Sicherheitsrisiken minimieren

Laut BSI-Lagebericht 2024 bleibt die Bedrohungslage im Cyberraum weiterhin angespannt. Cyberangriffe nehmen zu und werden durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz immer raffinierter. Die zunehmende Professionalisierung von Cyberkriminellen und neue regulatorische Sicherheitsanforderungen wie Cybersecurity Act und Cyber Resilience Act stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie sind daher gefordert, auf diese wachsenden Risiken zu reagieren, ihr Risiko- und IT-Sicherheits-Management zu evaluieren und gegebenenfalls entsprechend aufzurüsten. Dies gilt im besonderen Maße für die geschäftskritische Kommunikation. Um diese bestmöglich abzusichern, benötigen Unternehmen sichere, transparente und Compliance-konforme Lösungen.

4. Hybride Cloud-Welten führen zu steigender Komplexität

Viele Unternehmen setzen für E-Mail mittlerweile auf Microsoft 365 oder andere Cloud-Dienste. Global verteilte, heterogene oder teils veraltete On-Premise-Systemlandschaften lassen sich jedoch nicht ohne Weiteres in die Cloud migrieren. Gerade komplexe oder hybride E-Mail-Infrastrukturen im Enterprise-Umfeld müssen mit wichtigen Add-on-Diensten vervollständigt und abgesichert werden, um die Kommunikation und damit das Business am Laufen zu halten. In der Folge wird auch das Management solcher Systeme immer aufwendiger.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, eine Lösung zu haben, die in komplexen, hybriden Infrastrukturen funktioniert und verschiedene Mail-Kategorien berücksichtigt: Marketing Automation, transaktionale E-Mails sowie User Traffic. Gleichzeitig gehören leistungsstarke Sicherheitsfunktionen mit fortschrittlichen Lösungen für Routing, Reporting und Traffic Management zu einer Rundum-Lösung. Enterprise-Services wie Verschlüsselung und E-Mail-Archivierung runden das holistische Angebot ab. 

5. Komplexere Compliance-Anforderungen umsetzen

Unternehmen müssen mit neuen Technologien bewusst und verantwortungsvoll umgehen. Das betrifft sowohl ihren Einsatz als auch strategische Investitionen. Es gilt, neue und anstehende gesetzliche Vorgaben für E-Invoicing, NIS-2, DORA und den Digital Services Act (DSA) umzusetzen. Das verpflichtet Unternehmen dazu, höchsten Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz zu entsprechen. Geeignete Lösungen für die digitale Geschäftskommunikation bieten ein Höchstmaß an Transparenz und Kontrolle, erfüllen strenge Compliance-Anforderungen mit klar definierten Service Level Agreements (SLAs).

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