Der Badmöbelhersteller Pelipal suchte für seine Produktpalette nach einer neuen Verpackungslösung. Mit der nachhaltigen Lösung von Smurfit Kappa wird jetzt jeder vierte LKW mit Verpackungsmaterial eingespart.
(Quelle: Smurfit Kappa)
Das deutsche Unternehmen Pelipal mit Hauptsitz in Schlangen in Ostwestfalen ist Hersteller von Badmöbeln und Spiegelschränken, die als hochwertige Designausstattungen wie auch als Mitnahmemöbel vertrieben werden. Für die Verpackung der aktuellen Produktpalette suchte der Hersteller nach optimal geeignetem Verpackungsmaterial aus Pappe. Es soll auf einer bestehenden Endlos-Verpackungsmaschine mit geringem Materialeinsatz verarbeitet werden. Zusammen mit dem Verpackungsanbieter Smurfit Kappa entwickelte das Unternehmen eine Lösung, die sowohl Pelipal als auch für Endkunden Vorteile bietet. So konnte das Unternehmen die Effizienz in diversen Arbeitsbereichen deutlich erhöhen und jeden vierten LKW mit Verpackungsmaterial einsparen.
Breit gefächertes Sortiment an Produkten für das Bad
Die Erfolgsgeschichte der Pelipal-Gruppe beginnt 1906 mit der Gründung einer Bau- und Möbeltischlerei. Heute hat die Gruppe am Hauptsitz sowie an einem weiteren hochmodernen Produktionsstandort in Eisenberg (Thüringen) rund 550 Mitarbeiter und verfügt über ein internationales Vertriebsnetzwerk mit Niederlassungen und Partnern in 15 Ländern. Pelipal bietet ein breit gefächertes Sortiment an Lösungen für das Bad, das unterschiedliche Zielgruppen anspricht. Von Produkten mit günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis bis hin zu hochwertigen und mehrfach ausgezeichneten Designbädern der Luxusklasse,. Zu den Vertriebskanälen von Pelipal gehören neben dem Möbelhandel auch die Bereiche DIY und Onlinehandel sowie der Sanitäreinzelhandel.
Smurfit Kappa hat mit uns das Verpackungsmaterial weiterentwickelt
Für das Werk in Eisenberg, in dem die Mitnahmemöbel hergestellt werden, bestand der Bedarf an einer optimierten Verpackungslösung. Hierzu hat sich Ulrich Henning, Produktionsgeschäftsführer bei Pelipal, eng mit Smurfit Kappa beraten. Der Anbieter hatte schon vor rund 15 Jahren die erste endlosverarbeitende Verpackungsmaschine für Pelipal konzipiert. „Smurfit Kappa hat mit uns gemeinsam die Verpackung weiterentwickelt und konsequent optimiert“, blickt Ulrich Henning auf die 20-jährige Zusammenarbeit zurück. „Benötigten wir anfangs eine Lagerfläche von 900 qm für über 500 verschiedene Kartonagen und Zuschnitte, sind es heute nur noch 300 qm Lagerfläche, die wir für die Verpackungsmaschine bereitstellen müssen“.
Smurfit Kappa ist nicht nur ein Hersteller von Verpackungsmaterial aus Papier und Pappe. Dieser bietet auch eine ganzheitliche Kundenberatung zu Verpackungs- und Maschinenkonzepten. So erhalten Kunden wie Pelipal eine umfängliche Empfehlung zum perfekten Zusammenspiel von Kartonschneidmaschine und dem am besten geeigneten Verpackungsmaterial und der damit verbundenen Logistik.
Einführung einer neuen Verpackungslösung
Um dem aktualisierten Produktportfolio von Pelipal in Eisenberg sowie der Notwendigkeit an einer hohen Taktung bei gleichzeitig maximaler Flexibilität an Verpackungsformen und -größen gerecht zu werden, entwickelte Smurfit Kappa eine Lösung, die auf zwei Komponenten beruht. So wurde eine vorhandene Kartonschneidmaschine eingesetzt, um die von Smurfit Kappa empfohlene und auf Palette gelieferte, zickzack gefaltete Endloswellpappe zu verarbeiten. Das funktioniert für Produkt-Kartonagen unterschiedlicher Formate und Größen in kleinen wie in großen Einheiten. Die Umrüstzeit auf eine andere Größe beträgt nur wenige Minuten.
Der geringe Verschnitt, der beim automatisierten Zuschnitt der Kartons entsteht, muss Pelipal nicht entsorgen. Dieser lässt sich als Füll- und Puffermaterial im Karton zum Schutz der Ware verwenden. Die Lösung mit der Endloswellpappe ist deutlich günstiger und flexibler als der Einkauf vorgefertigter Kartonagen. Diese mussten früher häufig in Mindestmengen eingekauft werden und benötigten zudem größere Lagerflächen. Musste Pelipal vormals aufwändig über 500 Einzelkartonagen in unterschiedlichen Formaten vorhalten, wurden diese Probleme durch die Verwendung der Endloswellpappe beseitigt. Neben der Verringerung der Kosten für das Verpackungsmaterial wurden auch der Verpackungseinkauf, die Lagerraumnutzung sowie die Verpackungszeit deutlich verbessert und das Verpacken „just-in-time“ ermöglicht.
(Fünf Vorteile bringt neue Verpackungslösung von Smurfit Kappa. (Bild: Smurfit Kappa))
Das Geheimnis der neuen Endloswellpappe von Pelipal
Nach den Vorteilen des damaligen Wechsels auf Endloswellpappe wurde nun eine weitere Optimierung umgesetzt. Das bisher eingesetzte BE-Profil wurde durch ein deutlich niedrigeres SE-Wellenprofil ersetzt. Die jetzt flachere SE-Welle verringert die Höhe der palettierten Endloswellpappe deutlich und erhöht so die Menge pro Palette, was sich natürlich unmittelbar auf die weitere Optimierung der benötigten Lagerfläche sowie die Verlängerung der Produktionsläufe auswirkt.
Neben der Verringerung des Volumens kann die neue SE-Welle nicht nur die gleichen physikalischen Eigenschaften der BE-Welle hinsichtlich Durchstoß, Berst- und Kantenschutz darstellen, sondern sie verbessert gleichzeitig die Stabilität des Kantenschutzes um weitere fünf Prozent. Verbesserte Rückstellkräfte verbessern parallel das Handling beim Falten, Befüllen und Schließen des Kartons.
Stand: 16.12.2025
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Für den Transport hat die Umstellung von der BE- auf die SE-Welle somit einen enormen Volumenvorteil: Passten bisher 540 lfm auf eine Palette, sind es jetzt 700 lfm. Daraus ergibt sich eine Kapazitätserhöhung von nahezu 30 Prozent. Für Pelipal bedeutet dies in der Belieferung mit Wellpappe eine Einsparung jedes vierten LKWs. Damit kann das Unternehmen nicht nur der CO2-Ausstoß verringern. Sondern auch die Prozesskosten durch geringeren Lagerverkehr mit größeren Sicherheitsbeständen spürbar senken.
(Durch die Umstellung von der BE- auf die SE-Welle erreichte Pelipal eine Kapazitätserhöhung von nahezu 30 Prozent. (Bild: Smurfit Kappa))
Verpackungsmaterial: Pappe aus FSC-Papier
Ein weiteres Argument für Endloswellpappe von Smurfit Kappa als Verpackungsmaterial ist die Herstellung aus 100 Prozent FSC-zertifiziertem Papier. Dabei sind alle Kartonagen unter natürlichen Bedingungen vollständig biologisch abbaubar. Da Smurfit Kappa eigene Verpackungspapiere produziert, kann das Unternehmen gerade in den aktuellen Zeiten eine hohe Versorgungssicherheit bieten. Ein wichtiger Faktor für die Kunden.
Ulrich Henning erklärt: „Wir vertrauen seit über 15 Jahren auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Smurfit Kappa und sind mit den Lösungen des Unternehmens sehr zufrieden. Smurfit Kappa gibt uns immer wieder wichtige Impulse, die sich pragmatisch umsetzen lassen. Dabei haben auch kleine Anpassungen der Verpackung oftmals große Vorteile bei der Effizienz und Rentabilität, die am Ende nicht nur Pelipal und den Endkunden zugutekommt, sondern auch der Umwelt“.