Stabiles Weihnachtsgeschäft Weihnachtssaison 2025: In diesen Branchen boomt der Onlinehandel

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

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Weihnachtsüberraschung: Die Geschenke fallen dieses Jahr wieder größer aus. In den ersten beiden Monaten der Weihnachtssaison haben Verbraucher 2,9 Prozent mehr im Onlinehandel ausgegeben.

(Bild:  © pvl0707/stock.adobe.com)
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Auch wenn die Kunden ihr Geld zusammenhalten und die Stimmung im Handel nicht besonders rosig ist, sorgten die ersten beiden Monate der Weihnachtssaison 2025 für eine Überraschung im Onlinehandel: Im Oktober und November gaben Verbraucher 2,9 Prozent mehr aus als im Vorjahr.

Vor allem das Segment Möbel & Einrichtung kann nach Berechnungen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) mit einem deutlichen Umsatzzuwachs von 9,1 Prozent rechnen. Auch Haushaltsgeräte (plus 8,7 Prozent) lagen im Oktober und November weit vorn. Nur die Umsätze mit Drogerieartikeln einschließlich Kosmetikprodukten (plus 9,0 Prozent) lagen noch etwas darüber.

Digitale Dienstleistungen, zu denen auch Tickets, Eintrittskarten, oder Reisebuchungen zählen, kamen nach BEVH-Hochrechnung mit 9,9 Prozent mehr Umsätzen beinahe wieder auf ein zweistelliges Wachstum.

 „Der Zuwachs im Möbel- und Einrichtungssegment zeigt, dass die Menschen derzeit Wert darauf legen, es zu Hause schön und gemütlich zu haben. Viele Geschenkpakete werden damit dieses Jahr größer“, resümiert Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender BEVH-Hauptgeschäftsführer.

Immer mehr Erledigungen wandern online

Gerade bei kurzfristigen Besorgungen vor dem Fest ersparen sich die Deutschen zunehmend den Stress in den vollen Geschäften und Supermärkten. Lieber werden diese Käufe im Online-Lebensmittelhandel (plus 6,1 Prozent) und bei Online-Apotheken (plus 4,5 Prozent) erledigt.

Doch nicht alle Branchen boomen: Unter den Erwartungen bleibt die Kauflaune hingegen im wichtigen Onlinehandel mit Elektronikartikeln und Telekommunikation (plus 1,2 Prozent) sowie Computern – inklusive -zubehör, -spielen und -software (plus 0,6 Prozent). Auch Bekleidung und Schuhe (plus 0,1 Prozent) stagnieren.

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