Check-out als Wettbewerbsvorteil  Boutique Payment: Maßgeschneiderte Lösungen für komplexe E-Commerce-Anforderungen

Ein Gastbeitrag von Ralf Linden 3 min Lesedauer

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Starre Payment-Lösungen hemmen das Wachstum. Die Lösung: Boutique Payment – individuell anpassbare Ansätze mit Add-Ons wie Kundenbindungsprogramme, Risikomanagement und Omnichannel-Strategien.

(Bild:  © StockStyle/stock.adobe.com)
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Für kleine Onlineshops sind Standard-Payment-Lösungen oft  die beste Wahl: Sie sind einfach zu implementieren, kostengünstig und gewähren eine grundlegende Zahlungsabwicklung. Doch mit wachsender Unternehmensgröße und zunehmender Komplexität stoßen Standardlösungen schnell an ihre Grenzen.

Eine Boutique-Lösung ist eine individuelle Lösung, die individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst wird. Also Maßanzug, statt Stangenware.

Ralf Linden, CEO von Vobapay

Damit nicht genug: Branchen haben sich spezialisiert  und mit ihnen die Zahlungspräferenzen der Kunden. Während in  einem Mode-Shop flexible BNPL-Optionen (Buy Now, Pay Later)  entscheidend sind, benötigen B2B-Plattformen oft komplexe  Rechnungs- und Finanzierungsmodelle. Es entstehen spezifische Anforderungen an die gesamte Systemlandschaft und  damit auch an das Payment – Standard reicht hier nicht mehr  aus. 

Die Anforderungen im hochgradig-professionalisierten E-Commerce-Markt sind eben höher als je zuvor. Hier kommt ein  neuer Ansatz, das Boutique Payment, ins Spiel: damit sind maßgeschneiderte Lösungen gemeint, die nicht nur das Bezahlen  erleichtern, sondern auch strategische Vorteile in der Wertschöpfungskette bieten. Doch wie kann eine spezialisierte Lösung den Erfolg des Unternehmens nachhaltig sicherstellen?

Schlüsselrolle als Schnittstelle

Viele Unternehmen entscheiden sich beim Payment für Standardlösungen und verpassen so eine wertvolle Chance, ihre Prozesslandschaft zu optimieren. Die nötige Professionalisierung sollte sich eben nicht nur im Check-out widerspiegeln. Genügt dem Onlineshop von Tante Emma beispielsweise eine Basis-Lösung, so wachsen die führenden deutschen Shops kontinuierlich und es entstehen spezifische Anforderungen.

Sobald ein E-Commerce-Unternehmen komplexere Herausforderungen vorweist, wie mehrere Vertriebskanäle und Touchpoints oder veränderte Kundenanforderungen, reichen die Standardlösungen nicht mehr aus. Das liegt unter anderem daran, dass das Payment eine Schlüsselrolle als Schnittstelle zu anderen Unternehmensbereichen einnimmt. Wer beispielsweise das Potenzial der verfügbaren Daten nicht für seine Zwecke nutzt, wird es auf Dauer nicht schaffen, ein rundum perfektes Kundenerlebnis zu bieten.

Auch der Endkunde hat sich zunehmend spezialisiert: Er weiß nicht nur, wie er bezahlen will, sondern erwartet auch an anderen Stellen, dass auf seine individuellen Wünsche eingegangen wird. Mit smarten Kundenbindungsprogrammen oder dem Vorhandensein der gewünschten Zahlungsmethoden auf verschiedenen Kanälen oder auch gezielter Marketing-Ansprache auf Basis des Einkaufsverhaltens binden Unternehmen Kunden langfristig an sich.

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