Netzverfügbarkeit Ausfallsicherheit: Wie sich Konnektivität doppelt schützen lässt

Ein Gastbeitrag von Dr. Torsten Brodt 2 min Lesedauer

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Kein Netz, kein Geschäft: Auch kleine E-Commerce-Shops können mit einem Mix aus Festnetz, 5G und automatischer Entstörung ihre Ausfallsicherheit erhöhen.

(Bild:  touseef / Adobe Stock)
(Bild: touseef / Adobe Stock)

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Fast alle Deutschen kaufen heute auch online ein, eine aktuelle GfK-Umfrage spricht von 99 Prozent. Bequemlichkeit spielt dabei eine große Rolle. Potenzielle Kunden reagieren schnell ungnädig, wenn es auf der Webseite hakt. Bereits verzögerte Ladezeiten im Sekundenbereich erhöhen die Absprungraten massiv. Da können sich E-Commerce-Anbieter einen kompletten Netzausfall schon gar nicht leisten, sitzt doch die Konkurrenz im Netz nur einen Klick entfernt. Kein Wunder, dass viele Unternehmen daher ihre Ausfallsicherheit und damit die eigene Resilienz stärken möchten.

Warum die IT manchmal streikt

Lang anhaltende Störungen sind zum Glück selten. Aber auch kurzfristige Aussetzer sind lästig und bisweilen teuer. Laut Beratungsunternehmen wie Gartner, Ponemon oder Unity können sie im schlimmsten Fall Schäden in Höhe von mehreren Tausend Dollar pro Minute verursachen. Und leider auch potenzielle Kunden dauerhaft vergraulen.

Doch auch in Zukunft können Router streiken, Bauarbeiten Leitungen zerstören oder Naturkatastrophen das Netz torpedieren. Wie lässt sich in solchen Fällen verhindern, dass Unternehmen aus dem Takt geraten? Wie können wir vermeiden, dass E-Commerce-Anbieter ihre Kunden an die Konkurrenz verlieren, weil sie zwischenzeitlich nicht erreichbar sind und potenzielle Käufer ihre Produkte nicht bestellen können?

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