Aktuelle Studie

Hürden beim Online-Shopping: Herausforderungen für Händler und Kunden 

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Entwicklung der Hindernisse

Im vergangenen Jahr haben einige Hindernisse leicht an Bedeutung gewonnen. So empfinden Kunden, dass das verfügbare Informationsangebot für eine Kaufentscheidung nicht ausreicht (34 Prozent). Zudem äußern die Befragten, dass sie große Bedenken im Hinblick auf den persönlichen Datenschutz haben (29,7 Prozent. 

Weitere Hindernisse, die an Bedeutung gewonnen haben, sind schlechte Erfahrungen mit einem Online-Shop (15,0 Prozent), zu lange Ladezeiten der Webseite (13,7 Prozent), das Fehlen einer Rechnung (16,1 Prozent), die generelle Abneigung gegen Online-Shopping (19,7 Prozent) sowie die Wahrnehmung, dass der Online-Einkauf zu kompliziert sei (15,8 Prozent).

Hindernisse, welche (leicht) an Bedeutung verloren haben, sind der Wunsch, den stationären Handel unterstützen zu wollen (41,1 Prozent), Schwierigkeiten bei der Produktrückgabe (39 Prozent) und die Vorteile einer persönlichen Beratung (32,9 Prozent).

Tendenziell haben die größten Hindernisse im Mehrjahresvergleich abgenommen. Der starke Wettbewerb fordert zum Abbau der Hindernisse auf.

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