Jahresendgeschäft Weihnachtsgeschäft 2024: Sieben Hacks für mehr Online-Verkäufe

Ein Gastbeitrag von Natalia Zakel 5 min Lesedauer

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Von der Gewinnung mobiler Kunden über die Verwaltung von Versandkosten bis zum Einsatz von KI für personalisierte Einkaufserlebnisse – so verwandelt man den Druck im Weihnachtsgeschäft in Chancen.

(Bild:  marzik / Adobe Stock)
(Bild: marzik / Adobe Stock)

Jedes Weihnachtsgeschäft bringt seine eigenen Hürden mit sich. Während Einzelhändler auf „Normalität“ bei den Verbrauchergewohnheiten, Lieferketten und Verkaufstrends hoffen, ist die Realität immer etwas unvorhersehbarer. In diesem Artikel werden wir die wichtigsten Trends der Saison aufschlüsseln und Strategien vorstellen, die Händlern zum Erfolg verhelfen.

1. Mit frühzeitigen Onsite-Merchandising im Weihnachtsgeschäft überzeugen

Die Weihnachtssaison 2024 ist eine einzigartige Herausforderung, da zwischen Black Friday und Weihnachten nur 26 Tage liegen – das kürzeste Zeitfenster seit 2019. Frühzeitige Werbeaktionen sind daher entscheidend – und eine Onsite-Suche kann dabei helfen: Wenn Kunden über eine Google-Anzeige auf die Webseite gelangen, können automatisch Produkte, Filter und Inhalte angezeigt werden, die mit ihren Keywords übereinstimmen, wodurch die Rendite der Werbeausgaben erhöht wird.

Im Weihnachtsgeschäft machen die Online-Händler viel Umsatz –  der sich aber noch optimieren lässt.(Bild:  FactFinder)
Im Weihnachtsgeschäft machen die Online-Händler viel Umsatz – der sich aber noch optimieren lässt.
(Bild: FactFinder)

Mit entsprechenden Merchandising-Tools fügst man Banner, Inhalte und Medien zu Suchergebnissen und Landing Pages hinzu. Damit wird sichergestellt, dass alle Kampagnen getestet und einsatzbereit sind. Je früher man eine Technologie und Lösungen optimiert, desto besser sind die Chancen, sich auf einem wettbewerbsintensiven Markt abzuheben.

2. Die verlassenen Warenkörbe preisbewusster Kunden konvertieren

Herausforderungen in der Lieferkette, geopolitische Ereignisse und jahrelang steigende Preise beeinflussen weiterhin das Kaufverhalten. Zwei Drittel der weltweiten Käufer geben an, dass der Preis Einfluss darauf hat, wo sie einkaufen, während weniger als ein Drittel die Produktqualität priorisiert. Diese preisbewusste Denkweise führt dazu, dass Kunden länger brauchen, um nach den besten Angeboten zu suchen.

Eine Konsequenz daraus sind höhere Abbruchquoten beim Warenkorb: Im Jahr 2023 haben 70 Prozent der weltweiten Käufer ihren Warenkorb stehengelassen, um nach besseren Preisen zu suchen oder um auf einen Sale zu warten.  Als Händler kann man diese Kunden personalisiert ansprechen, zum Beispiel. wenn einer der Artikel in den Sale geht. Während der Weihnachtszeit sind Verbraucher besonders empfänglich für Marketingbotschaften, wobei die Zahl der Opt-ins vor dem Black Friday und dem Cyber Monday um 20 bis 30 Prozent steigt.  

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