Kaufverhalten Deutsche Verbraucher wollen sich nicht mehr festlegen

Von Redaktion 2 min Lesedauer

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Wie eine Insa-Umfrage im Auftrag von Unzer zum Kaufverhalten deutscher Verbraucher zeigt, wandeln sich die Erwartungen gegenüber dem Einzelhandel. So wünschen sich Verbraucher mehr Digitalisierung, Flexibilität und Service – auch beim Einkaufen.

(Bild:  Unzer)
(Bild: Unzer)

Deutsche Verbraucher wollen sich nicht mehr festlegen auf das eine oder andere. So würden es 41,5 Prozent der Konsumenten in Deutschland begrüßen, wenn der Einzelhandel das Online- und Offline-Shopping-Erlebnis miteinander verknüpfen würde. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa zum Kaufverhalten deutscher Verbraucher im Auftrag von Unzer, die im Februar 2024 durchgeführt wurde. Ganz klar geht daraus hervor: Die Verbraucher wünschen sich Modernisierung, Flexibilität und Kundenservice auch im Einzelhandel.

Vernetzter Handel – Lebensretter für den stationären Handel?

Seit Jahren leidet der stationäre Einzelhandel unter dem rasant wachsenden Onlinehandel. Letzte Zahlen von Ende 2023 zeigen aber: Das Kaufverhalten verändert sich wieder. Aber was macht eigentlich einen Offline- und einen Online-Käufer aus? Vor allem Offline-Käufer schätzen am Einkaufserlebnis vor Ort am häufigsten, dass sie die Ware vor dem Kaufabschluss anschauen können (70 Prozent). Gefolgt von einem grundsätzlichen Bedürfnis, in Läden zu gehen (55 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten führt soziale Gründe auf (49 Prozent). Darüber hinaus schätzen 39 Prozent den Service vor Ort und 33 Prozent den Umtausch. Online-Shopper geben die Bequemlichkeit (69 Prozent), gefolgt von besseren Angeboten (54 Prozent) und flexibleren Bezahloptionen (42 Prozent) als Gründe an.

Kaufverhalten: Das Beste aus beiden Welten miteinander verbinden

Die Verbraucher in Deutschland sind offen für einen vernetzten Handel („Unified Commerce“). Was das heißt: Es erlaubt den Verbrauchern, zwischen Online- und Offline-Kanälen reibungsfrei zu wechseln. Ein Beispiel: Man kann im stationären Handel einkaufen und sich das Produkt nach Hause schicken lassen. Oder man schaut sich ein Produkt im Laden an, kauft es dann aber über eine mobile App.

Die Deutschen wünschen sich Geschäfte, die nicht zwischen Online-, App- und stationärem Verkauf unterscheiden und bei denen sie ein Konto haben, in dem alle Zahlungsdaten und Adressen gespeichert sind (41 Prozent). Sie wollen einen vernetzten Handel, der ihnen Komfort, Sicherheit und Auswahl bietet. Die größte Herausforderung des Handels ist es nun, mit dem veränderten Kaufverhalten Schritt zu halten.

Digitalisierung des Einzelhandels

„Die Digitalisierung muss im Einzelhandel Einzug halten, um den Kunden mehr Komfort, Sicherheit und Auswahl zu bieten. Von den Einzelhändlern wird erwartet, dass sie sich an die Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher anpassen und ihnen moderne Plattformen bieten, die ihnen ein nahtloses Einkaufserlebnis ermöglichen. Unzer bietet genau das, was Verbraucher heutzutage wollen. Wir helfen den Händlern dabei, einen vernetzten Handel umzusetzen,“ kommentiert Robert Bueninck, CEO von Unzer.

Robert Bueninck ist CEO von Unzer.
(Bild: Unzer)

Unzer bietet die Plattform „UnzerOne“, mit der Unternehmen Kunden-, Verkaufs- und Produktdaten an einem Ort und in Echtzeit abrufen und nutzen können. Dank der zuverlässigen und transparenten Datenquelle im Cloud-basierten Backend verstehen Händler die Wünsche und Anforderungen ihrer Kunden besser und sparen Zeit und Geld durch effizientere Prozesse und eine sichere Zahlungsintegration.

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