Die Eurobaustoff Zentrallager Nord GmbH mit Sitz in Sittensen ist eine der Logistikdrehscheiben der Baustoffhandelskooperation Eurobaustoff. Das Zentrallager sichert die Warenverfügbarkeit für die Gesellschafter im Norden. Dazu trägt auch das Bestandsmanagement von Remira mit AI-Forecast bei.
Die Eurobaustoff betreibt mehrere Standorte, hier das Zentrallager Nord I.
(Bild: Eurobaustoff)
Darum Geht'S
Das Eurobaustoff Zentrallager Nord in Sittensen ist eine wichtige Logistikdrehscheibe für den Norden und beliefert täglich 62 Gesellschafter an 189 Standorten in Norddeutschland. Einsatz der Remira-Lösung: Die On-Premise-Software von Remira verwaltet bei Eurobaustoff rund 250 Lieferanten, beschleunigt Disposition und Prozesse und ermöglicht teils vollständig automatisierte Abläufe wie das Auffüllen oder Bestellauslösungen.
Wechsel zu SaaS mit KI-Forecast: Der geplante Umstieg auf den Full-SaaS-Betrieb mit integriertem AI-Forecast soll mehr Automatisierung und bessere Reaktion auf Ereignisse ermöglichen – bei einem reibungslosen Übergang ohne Systembruch.
Die On-Premise-Lösung für Bestandsmanagement von Remira ist bereits seit Mitte 2014 bei der Eurobaustoff Zentrallager Nord GmbH & Co. KG im Einsatz. Rund 250 Lieferanten werden heute mithilfe der Software verwaltet. Die Entscheidung für die Lösung fiel damals, weil das vorherige System mit den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr mithalten konnte. Die Software von Remira hingegen überzeugte unter anderem durch die zahlreichen Möglichkeiten bei der Konfiguration.
Daran erinnert sich auch noch Simeon Spies, der die IT und das Controlling am Zentrallager Nord leitet. Seit knapp 35 Jahren ist er im Betrieb und war daher auch bei der Einführung der Bestandsmanagement-Lösung von Remira dabei: „Schon im ersten Gespräch mit Remira haben wir gesagt, wie wir uns die Konfiguration vorstellen. Und genauso wurde es dann auch umgesetzt – ohne Komplikationen. Bis heute wurde alles eingehalten, was uns damals zu der Software versprochen wurde.“
Bestandsmanagement sichert Warenverfügbarkeit für Standorte
Das Eurobaustoff Zentrallager Nord agiert als Logistikdienstleister für den Baustoffgroßhandel. Vom Zentrallager Nord aus werden täglich 62 Gesellschafter an 189 Standorten mit Baustoffen jeglicher Art beliefert. Damit sichert das Unternehmen die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafterstandorte in Norddeutschland und ermöglicht effiziente Logistikketten. Die Entscheidung, sich dabei von der Bestandsmanagement-Software unterstützen zu lassen, hat sich schnell bezahlt gemacht, wie Simeon Spies zufrieden feststellt: „Unsere Prozesse haben sich mit Remira stark verbessert und sind aufgrund der tollen Dispositionsergebnisse sehr viel schneller geworden. Inzwischen sind einige Lieferanten zu 100 Prozent automatisiert.“
Genaue Disposition für Einzelstücke und LKW-Ladungen
Die Geschwindigkeit der Abläufe ist ein echter Mehrwert für das Eurobaustoff Zentrallager Nord, denn das Handling hat hier eine große Besonderheit. Das Unternehmen kauft bei den Lieferanten ganze Ladungen ein und kommissioniert sie dann auf kleinere Losgrößen herunter – bis hin zu Einzelstücken. Die Dispositions-Parameter müssen hier also passgenau festgelegt werden.
„Der Bau-Turbo der Bundesregierung hat noch nicht so recht gezündet. Deswegen werden wir von den Gesellschaftern aktuell gerne für kleinere Positionen als für ganze LKW frequentiert. Da sind wir auf ein System angewiesen, das unsere Prozesse auch bei kleiner werdenden Losgrößen schneller macht“, erklärt Simeon Spies. Und genau hier kann die Remira-Lösung punkten.
Bestandsmanagement kalkuliert Ereignisse intelligent ein
Das Eurobaustoff Zentrallager Nord I sichert mit der Bestandsmanagement-Software von Remira die Warenverfügbarkeit.
(Bild: Eurobaustoff)
Das Eurobaustoff Zentrallager Nord nutzt beispielsweise die Funktionalität des Auffüllens. Wenn eine Position im Lager fehlt, wird automatisch eine Bestellung ausgelöst. „Das ist beispielsweise eine Denke, die das alte System nicht leisten konnte“, erinnert sich der Leiter von IT und Controlling. „Natürlich birgt die Vorgehensweise auch ein gewisses Restrisiko“, sagt er und meint damit einen möglichen Überbestand.
„Zum Ende von Corona mussten wir die Automatisierung beispielsweise drastisch herunterfahren. Die Auswirkungen konnte das System nicht kennen.“ Dass die Bestandsmanagement-Software jedoch auch außergewöhnliche Ereignisse intelligent einkalkuliert, könnte bei der Eurobaustoff Zentrallager Nord schon bald Realität werden. Denn das Unternehmen hat sich für den Umstieg auf die neue SaaS-Version der Bestandsmanagement-Software entschieden – zunächst noch im hybriden Betrieb. Nach über einem Jahrzehnt erfolgreicher Partnerschaft steht nun also ein neues Kapitel an.
Daten mit AI-Forecast optimal auswerten
Eurobaustoff Zentrallager Nord betreibt einen Standort in Sittensen.
(Bild: Eurobaustoff)
Bei der Entscheidung für den Wechsel auf die neue Version standen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Einerseits die Verlässlichkeit der bewährten Partnerschaft, andererseits die Zukunftsvision. Denn die KI-gestützten Forecast-Lösungen von Remira bergen ein enormes Automatisierungspotenzial. Das sieht auch Quentin Gabriel, Systemadministrator in der IT beim Eurobaustoff Zentrallager Nord: „Vor allem bei Sonderfällen und einzelnen Ereignissen ist mit dem AI-Forecast auf Dauer sicher mehr Automatisierung möglich. Außerdem sind wir intern weiter dabei, die vorhandenen Daten sinnvoll zu sammeln und nutzen, um sie dann auch mit einfließen zu lassen.“
Dass die künstliche Intelligenz dann nicht von außen kommt, sondern in das bekannte und bewährte System von Remira integriert wird, sieht Gabriel als weiteren Vorteil. „Wir können so einen sehr flüssigen Übergang gestalten und sind nicht dazu gezwungen, von heute auf morgen auf ein anderes Modell umzusteigen. Wir können weiter auf Remira vertrauen und haben nicht das Risiko, dass irgendwas plötzlich nicht mehr so funktioniert wie vorher.“
Stand: 16.12.2025
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Starkes Commitment: Roadmap bis 2031
Dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen auf starken Beinen steht, zeigt auch die langfristige Ausrichtung des Projekts. Der Übergang in die Cloud erfolgt dabei strategisch in zwei Phasen. Während der Startschuss für die Hybrid-Version bereits im Februar dieses Jahres fiel, ist die komplette Umstellung auf den Full-SaaS-Betrieb für Januar 2028 geplant. Damit sichert sich das Unternehmen nicht nur die technologische Kontinuität, sondern wird auch aktiv an der wachsenden Vision und den neuen Features des AI-Forecasts von Remira partizipieren.