gesponsertKI ohne Kontext bleibt Spielerei Agentic Commerce braucht mehr als KI. Es braucht ein Portal.

2 min Lesedauer

Gesponsert von

Generative KI hat die Diskussion im digitalen Vertrieb grundlegend verändert. Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit AI Assistants, digitalen Einkaufsberatern oder Agentic-Commerce-Szenarien. Die Vision ist klar: Kunden kommunizieren künftig mit intelligenten Assistenten, statt sich durch Webseiten, Shops und Formulare zu klicken.

(Bild:  Sybit GmbH)
(Bild: Sybit GmbH)

Doch bei aller Begeisterung für neue Technologien wird eine entscheidende Voraussetzung häufig übersehen:

KI benötigt Kontext.

Ein Agent kann nur dann sinnvoll unterstützen, wenn er auf die Informationen und Prozesse zugreifen kann, die für eine Entscheidung notwendig sind. Verfügbarkeiten, Bestellungen, Lieferstatus, Servicefälle, Dokumente, Preise oder Produktinformationen sind jedoch in vielen Unternehmen noch über zahlreiche Systeme verteilt. Genau hier entsteht die eigentliche Herausforderung.

Kunden denken nicht in Systemen

Aus Kundensicht ist eine Bestellung, eine Serviceanfrage oder die Suche nach Informationen ein zusammenhängender Prozess.

Unternehmen stellen diese Prozesse dagegen häufig über unterschiedliche Anwendungen bereit: Commerce-Systeme, CRM-Lösungen, Service-Plattformen, Dokumentenportale und weitere Anwendungen. Das führt zu Medienbrüchen und erschwert die digitale Customer Experience. Gleichzeitig wird es für KI immer schwieriger, den notwendigen Geschäftskontext zu erfassen.

Auch deshalb verändert sich die Rolle moderner Kundenportale gerade grundlegend.

Sie entwickeln sich von einzelnen Anwendungen zu zentralen Business-Plattformen, die Informationen, Prozesse und Interaktionen bündeln und einen einheitlichen Zugang zu relevanten Kundenprozessen schaffen.

Das Portal wird zur Plattform für digitale Assistenten

Während Unternehmen heute vor allem Effizienz, Self-Service oder Prozessautomatisierung im Blick haben, entsteht gleichzeitig ein zweiter, strategischer Nutzen.

(Bild:  Sybit GmbH)
(Bild: Sybit GmbH)

Mit jedem digitalisierten Prozess, jeder integrierten Anwendung und jedem zentralisierten Kundenkontakt wächst die Grundlage für zukünftige KI-Szenarien. Moderne Portale werden damit zur Interaktionsschicht, auf die zukünftige digitale Assistenten und AI-Agenten zugreifen können.

Im Commerce-Umfeld könnten solche Agenten künftig beispielsweise:

  • Produkte identifizieren
  • Angebote vergleichen
  • Bestellungen vorbereiten
  • Serviceprozesse initiieren
  • relevante Informationen zusammenstellen

Damit dies funktioniert, benötigen sie Zugriff auf strukturierte Daten, definierte Prozesse und verlässliche Informationen. Genau deshalb gewinnen moderne Portalstrategien aktuell an Bedeutung.

Wer heute Portale aufbaut, investiert nicht nur in Effizienz

Viele Unternehmen starten ihre Portalinitiative, um konkrete Herausforderungen zu lösen: Prozesse skalieren, Service entlasten, Vertrieb digitalisieren oder die Kundenzufriedenheit steigern. Diese Ziele bleiben wichtig.

Gleichzeitig schaffen können Sie damit die Grundlage für die nächste Generation digitaler Kundeninteraktionen schaffen.

Die spannende Frage lautet: Ist unsere digitale Plattform bereits bereit für Agentic Commerce?

Das Thema vertiefen

Welche Rolle Portale, Customer Self-Service, Agentic AI und intelligente Serviceprozesse in der Praxis spielen, diskutieren Expertinnen und Experten auf den XBOOST Days Service 2026 von SYBIT.

Dort zeigen Unternehmen und SYBIT, wie digitale Plattformen zur Grundlage für die nächste Generation von Kundeninteraktionen werden.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung