In eigener Sache

Die PM ist tot. Es lebe AEO.

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Welche Inhalte brauchen Redaktionen und KI-Systeme heute?

Wir brauchen keine längeren Pressemitteilungen. Wir brauchen keine kürzeren Pressemitteilungen.

Wir brauchen andere Texte.

Texte, die nicht nur senden, sondern antworten.

Texte, die ein Thema so aufbereiten, dass sie für Leser nützlich sind — und damit auch für Systeme, die Inhalte nach Relevanz, Klarheit und Struktur auswerten.

Das heißt konkret:

  • ein Titel, der das Thema präzise auf den Punkt bringt
  • ein Vorspann, der Problem, Zielgruppe und Nutzen klar benennt
  • Zwischenüberschriften, die reale Nutzerfragen aufgreifen
  • Absätze, die mit der Kernaussage beginnen
  • Listen, Tabellen und Infokästen, die Informationen verdichten
  • klare Begriffe statt PR-Nebel
  • natürliche Sprache statt Agenturprosa

Genau diese Prinzipien beschreibt auch unser Leitfaden, den wir für Agenturen und Unternehmen entwickelt haben: prägnanter Titel, kurzer Vorspann, drei Learnings im Intro, direkte Antworten, klare Zwischenüberschriften, frühe Kernaussagen, Listen, Tabellen, Infokästen und verständliche Sprache.

Warum ist das auch für Mediakunden relevant?

Das ist keine Stilfrage.

Das ist eine Reichweitenfrage.

Wer heute Inhalte zuliefert, die nur wie klassische Pressearbeit funktionieren, verschenkt Potenzial. Nicht nur bei Google. Auch bei ChatGPT, Perplexity, Copilot und anderen Systemen, die Inhalte zunehmend als Antworten, Einordnungen und Zusammenfassungen ausspielen.

Ein Text, der nur verkündet, wird übersehen.

Ein Text, der erklärt, vergleicht, definiert und einordnet, hat eine deutlich höhere Chance, gefunden, zitiert und weiterverarbeitet zu werden.

Das bedeutet für Unternehmen und ihre PR-Agenturen:

Die Frage lautet nicht mehr nur: Wie kommt meine Nachricht ins Medium?

Die eigentliche Frage lautet: Wie wird mein Thema maschinenlesbar, auffindbar und für Menschen zugleich nützlich?

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