gesponsertMehr Umsatzzuwachs und Rentabilität Was kostet Ihre E-Commerce Plattform wirklich?

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Die Lizenzgebühr Ihrer E-Commerce Plattform beträgt nur 15 % der Gesamtkosten. Erfahren Sie, wie Sie die echten Kosten berechnen, versteckte Ausgaben erkennen und gleichzeitig Wachstum und Rentabilität steigern.

(Bild:  Commerce Software Ireland Limited)
(Bild: Commerce Software Ireland Limited)

Was kostet Ihre E-Commerce Plattform wirklich?

Die Lizenzgebühr für eine E-Commerce Plattform wirkt auf den ersten Blick wie die größte technische Investition aus. Tatsächlich macht sie im Durchschnitt aber nur 15 % der Gesamtbetriebskosten ihres E-Commerce Systems aus. Der Rest verteilt sich auf Implementierung, Wartung, Schulung, Hosting, Compliance und, im schlimmsten Fall, auf die Kosten für einen späteren Plattformwechsel.

Wer die Total Cost of Ownership (TCO) seiner Plattform nicht vollständig versteht, trifft Entscheidungen auf Basis unvollständiger Zahlen. Genau hier liegt eines der größten Risiken für Onlinehändler in einem Markt, der laut Destatis bereits von 83 % der deutschen Internetnutzer aktiv genutzt wird und bis 2025 auf 721,33 Milliarden US-Dollar Umsatz in Europa wachsen soll.

Diese Lücke zwischen Anschaffungspreis und tatsächlicher Investition betrifft längst nicht nur kleine Händler. Auch etablierte Marken stehen vor der Herausforderung, ihre wachsenden Anforderungen an Skalierbarkeit, Omnichannel Experience und neue Märkte mit einem überschaubaren Budget in Einklang zu bringen, ohne von unerwarteten Folgekosten überrascht zu werden.

Versteckte Kosten erkennen

Neben der Lizenz fallen weitere, oft unterschätzte Kostenpunkte an: Integration in bestehende Systeme wie CRM oder ERP, die Migration von Bestandsdaten, Schulung der Mitarbeitenden, laufende Wartung und Updates sowie die Einhaltung sich ständig ändernder Vorschriften für Zahlungen und Datenschutz. Wird einer dieser Punkte übersehen, fällt die tatsächliche TCO am Ende deutlich höher aus als ursprünglich kalkuliert.

Wert statt nur Kosten betrachten

Eine reine Ist-Kostenaufstellung zeigt nur die halbe Wahrheit. Genauso wichtig ist die Frage, welchen Mehrwert eine Plattform generiert. Der sogenannte Gesamtwert Indikator setzt das Umsatzwachstum eines Unternehmens in Relation zu den Gesamtbetriebskosten der E-Commerce Plattform und liefert damit ein deutlich klareres Bild als die TCO allein.

(Bild:  Commerce Software Ireland Limited)
(Bild: Commerce Software Ireland Limited)

SaaS Plattformen wie BigCommerce bieten hier einen klaren Vorteil. Wartung, Sicherheits-Patches und Hosting sind in der Lizenzgebühr enthalten, sodass Kosten planbar bleiben und nicht plötzlich anfallen. Gleichzeitig ermöglicht eine offene, composable Architektur, einzelne Best-in-class Tools wie Zahlungsdienstleister oder Feed Management Lösungen flexibel zu integrieren, ohne sich an einen starren Anbieter zu binden.

Was das in der Praxis bedeutet, zeigt eine unabhängige Studie von Forrester Consulting: Unternehmen, die auf BigCommerce wechseln, amortisieren ihre Investition im Schnitt bereits nach acht Monaten und erzielen über drei Jahre einen ROI von 211%. Im gleichen Zeitraum sparen Unternehmen allein durch den Wegfall veralteter Systeme mehr als 700.000 Euro – durch effizientere Content- und Katalogpflege kommen weitere 240.000 Euro hinzu.

Auch die Umsatzseite profitiert. Der native One-Page-Checkout von BigCommerce erreicht laut einer Studie von Incisiv eine Checkout Conversionrate von 61,9 %. Der Modehändler White Stuff steigerte nach dem Wechsel zu BigCommerce die Geschwindigkeit seiner mobilen Website um mehr als 100% und verbesserte die Konversionsrate um 37%.

Fazit

Wer die Gesamtbetriebskosten seiner E-Commerce Plattform realistisch einschätzen will, muss über die Lizenzgebühr hinausblicken und sowohl versteckte Kosten als auch den generierten Mehrwert einbeziehen. Nur so lässt sich beurteilen, ob eine Plattform langfristig zu mehr Wachstum oder zu wachsenden Folgekosten führt.

Genau dabei unterstützt das aktuelle BigCommerce Whitepaper „Mehr Umsatzzuwachs und Rentabilität“ mit konkreten Berechnungsmodellen, Praxisbeispielen von Marken wie Muji, White Stuff und Grenson und den vollständigen Ergebnissen der unabhängigen Forrester Studie. Es liefert die Grundlage, um Investitionsentscheidungen nicht auf Basis von Lizenzgebühren, sondern der tatsächlichen Gesamtkosten und des langfristigen Werts zu treffen.

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