Strategischer Erfolgsfaktor

Optimales PIM: Der Schlüssel zu effizientem Produktdatenmanagement und Kundenfokus

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Häufige Fehler und Risiken in PIM-Projekten

Woran scheitern PIM-Projekte? Oftmals fehlt eine klare Strategie. Viele Unternehmen fokussieren sich auf die Softwarewahl, ohne die zugrunde liegenden Prozesse zu analysieren. Wichtige Fragen wie: „Welche Daten benötigen wir?“,  „Wie müssen sie strukturiert sein?“ oder „Welche Prozesse sollen optimiert werden?“ werden nicht ausreichend geklärt

Ein weiteres Risiko ist fehlende Kommunikation zwischen IT und Fachabteilungen. Ein PIM-Projekt betrifft nicht nur die IT, sondern auch Produktmanagement, Vertrieb und Marketing. Eine enge Abstimmung zwischen den Fachbereichen und der IT ist daher essenziell.

Ein weiterer Fehler: Ein Minimum Viable Product (MVP) ist keine abgespeckte Version des ursprünglichen Projekts, sondern der funktionale Kern, der sofort messbaren Mehrwert bietet. Ein bewährter Ansatz ist daher eine schrittweise, iterative Einführung

Fazit: Erfolg durch den richtigen PIM-Ansatz

Die Einführung eines PIM-Systems erfordert eine ganzheitliche Strategie, die Prozesse, Technologie und organisatorische Strukturen berücksichtigt. Unternehmen, die ihr PIM-Projekt mit einer klaren Zielsetzung starten, ihre Fachabteilungen frühzeitig einbinden und eine iterative Implementierung verfolgen, stellen sicher, dass ihr PIM langfristig Mehrwert schafft und nachhaltig zur Optimierung der Customer Experience beiträgt

PIMMarc Kulow
leitet bei Y1 den Bereich PIM & PXM. Als Managing Partner bei Y1 ist er seit mehr als 20 Jahren eine treibende Kraft in den Bereichen digitale Transformation und Product Experience.

Bildquelle: Y1

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