gesponsertSo vereinfachte s.Oliver seinen Post-Checkout E-Commerce-Zahlungen, die das Wachstum unterstützen

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s.Oliver wollte seine Prozesse nach dem Checkout optimieren und fand in Riverty den passenden Partner. Erfahren Sie, wie das Unternehmen interne Komplexitäten in eine positive Post-Purchase-Experience für seine Kund:innen verwandelte.

(Bild:  Riverty Group GmbH)
(Bild: Riverty Group GmbH)

Das Modeunternehmen s.Oliver ist in ganz Europa bekannt. Seit Jahrzehnten kleidet es jung und alt ein und genießt bei Kund:innen hohes Vertrauen. Gerade Familien kaufen heute vermehrt online ein, bestellen unterschiedliche Größen und Farben und schicken nicht passende Artikel zurück.

Denn im Fashion-E-Commerce endet der Kauf nicht beim Checkout. Schon lange sind Retouren fester Bestandteil des Geschäftsmodells. Doch bei anhaltendem Wachstum, saisonalen Retouren-Spitzen rund um Black Friday oder Weihnachten sowie anspruchsvollen Kund:innen, stieß s.Oliver irgendwann an eine operative Grenze. Gefragt sind klar strukturierte Prozesse nach dem Checkout.

Als sich das Modeunternehmen an Riverty wandte, hatte es Rechnungskäufe jahrelang intern verwaltet. Der operative Aufwand nach dem Checkout war enorm: s.Oliver musste Risiken bewerten, Rückerstattungen verwalten, Zahlungen abgleichen und die Prozesse proaktiv mit Kund:innen kommunizieren. Das kostete Zeit und Ressourcen, die dann wiederum an anderer Stelle fehlten. Zudem mangelte es an Transparenz zwischen den verschiedenen Teams, was den Aufwand weiter erhöhte. Als das Unternehmen plante, international zu expandieren, wurde die interne Verwaltung zum Problem.

Für s.Oliver war klar, dass die interne Komplexität vereinfacht werden musste – und das, ohne die treue Kundschaft zu verunsichern. Der Prozess nach dem Checkout sollte nahtlos an das Kundenerlebnis anschließen, an das Kund:innen gewöhnt waren. In Riverty fand das Unternehmen einen Partner, der ein bekanntes operatives Problem in ein bevorzugtes Zahlungserlebnis für Kund:innen verwandeln konnte. 

Mit s.Olivers Expansion war es besonders wichtig, Prozesse zu schaffen, die an wachsende interne Systeme anschließen und auf die sich das Unternehmen und seine Kund:innen verlassen konnten. Eine klar strukturierte Post-Purchase-Experience vermeidet Verwirrung, senkt Support-Anfragen und schützt die Margen. Dafür war transparente Kommunikation wichtig: Kund:innen möchten über den Status ihrer Zahlungen, Rückerstattungen und offenen Rechnungen auf dem Laufenden bleiben – ohne den Support zu kontaktieren.

Mit Riverty wickelt s.Oliver Zahlungen in großem Maßstab ab, wobei die Netto-Akzeptanzrate deutlich stieg. Die Kundenzufriedenheit nahm weiter zu und s.Oliver konnte Ressourcen dort einsetzen, wo sie gebraucht wurden, um auf dem internationalen Markt zu bestehen. Heute ist Riverty bei s.Oliver die Zahlungsart mit dem höchsten Checkout-Anteil – und das mit den wenigsten Support-Anfragen.

Gemeinsam mit Riverty hat s.Oliver eine Infrastruktur geschaffen, die verlässlich, transparent und skalierbar ist. So entlastet das Unternehmen seine Teams, schützt Margen und sichert die Kundenzufriedenheit.

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